Projekte Hochbau

Landkreise und kreisfreie Städte

Projektstand

Bauherr

Bauliche Nutzung

Suchergebnisse

Resultate 1-10 von insgesamt 18 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
Instandsetzung der kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Tuntenhausen Tuntenhausen galt und gilt neben Altötting wohl als die populärste Wallfahrtsstätte Oberbayerns. Die Marienwallfahrt Tuntenhausen gibt es seit 1441, dem Jahr des ersten nachgewiesenen Mirakels. Nach der letzten Sanierung ungefähr in 1937 sind nun umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit, zur Instandsetzung der Naturschieferdeckung und zur Instandsetzung der stark verschmutzten Raumschale notwendig. Die Sachverständigen entschieden sich für die weitestgehende Wiederannäherung des Kirchenraums an das ursprüngliche Erscheinungsbild der Raumschale von 1630 durch Abnahme der verunklärenden Überfassungen unter Belassung der ersten, für eine Konservierung der Turmhalle sowie für Renovierungsanstriche der neugotischen Kapelle und der Sakristei.
Forschungsneutronenquelle in Garching Forschungszentrum - Neubau von zwei Werkstatt- und Laborgebäuden Auf dem Areal der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz im Forschungszentrum Garching bei München werden im Zuge einer Kooperation ein Wissenschafts- und Werkstattgebäude sowie ein Labor- und Bürogebäude errichtet. Die zwei viergeschossigen Gebäude werden zur Nutzung von Synergieeffekten zeitgleich geplant, ausgeschrieben und gebaut. Der Entwurf nimmt Bezug auf das unter Denkmalschutz stehende "Atomei" in direkter Nachbarschaft (symmetrisch dazu angeordnet), das auch das Wahrzeichen der Stadt Garching ist. Die beiden Gebäude werden als architektonische Einheit betrachtet, wenngleich sie an die individuellen Anforderungen angepasst sind. Die Gebäude sind reine Zweckgebäude mit großformatiger Betonfertigteilfassade.
Sudetendeutsches Museum Das Museum soll ein Ort werden, der Geschichte, Schicksal und Kultur der Sudetendeutschen lebendig im Bewusstsein hält. Das Museumskonzept wird dazu nicht nur die Ereignisse um Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert beleuchten, sondern auch die über 800-jährige Geschichte der Deutschen in Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien darstellen. lm Rahmen eines Architektenwettbewerbes wurde ein Entwurfskonzept gesucht, das die Ziele des Museums in eine herausragende und attraktive Architekturqualität umsetzt und unter Berücksichtigung der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Belange einen eigenen städtebaulichen Akzent im sensiblen Umfeld der Isarhangkante darstellt.
Errichtung einer Hackschnitzelzentrale mit Lagerhalle und Fernwärmenetz (EFRE) Die Landesanstalt für Landwirtschaft betreib am Standort Grub zwei stromlastabhängig betriebene BHKWs (200 KW el/ 260 kW th und 75 kW el/ 105 kW th). Die Abwärme der Anlagen soll in das bestehende Nahwärmenetz eingespeist werden. Das Nahwärmenetz muss dafür erweitert werden. Zusätzlich soll eine Hackschnitzelzentrale mit Betriebsgebäude, Hackschnitzelbunker und eine Lagerhalle errichtet werden. Die Hackschnitzelanlage soll neben der CO2-Einsparung auch für Lehr- und Demonstrationszwecke für die Beratung von Landwirten dienen.
Bayerische Staatsoper Poing, Erweiterung Dekorationslagerhalle Auf dem Gelände des Freistaats Bayern in Poing befinden sich die Dekorationslagerhallen der Bayerischen Staatsoper. Bei diesen Hallen handelt es sich um automatisierte Hochregallager, in denen die Staatsoper Bühnendekorationen in sogenannten Gitterboxen aufbewahrt. Da die Kapazitäten der vorhandenen Lagerflächen erschöpft sind, sollen die bestehenden Dekorationslagerhallen in nördlicher Richtung um ein drittes automatisiertes Hochregallager erweitert werden. Aus wirtschaftlichen Gründen wird die Silobauweise der Bestandshallen fortgeführt, d.h. eine selbsttragende Stahlbaukonstruktion als Regal mit einer einfachen Gebäudehülle. Ein automatisiertes Regalbediengerät (RGB) übernimmt anschließend die Ein-, Um- und Auslagerung der Gitterboxen innerhalb des Hochregals.
Neubau Polizeinspektion Wasserburg Die Baumaßnahme umfasst den Neubau eines Dienstgebäudes für die Landespolizei in Wasserburg am Inn einschl. des Polizeihofes mit den notwendigen Garagen für Dienst-fahrzeuge und eines Nebengebäudes für die Kfz-Pflege mit insgesamt 702 m² NF 1-6. In der bestehenden Polizeidienststelle Wasserburg am Kaspar-Aiblinger-Platz 5 sind die vorherrschenden Arbeitsbedingungen, insbesondere die Anforderungen an die Sicherheit unzureichend.
Schloss Hohenaschau Brandschutzertüchtigung Bei dem Schloss Hohenaschau handelt es sich um eine Liegenschaft im Besitz der Bundesrepublik Deutschland (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben). Folglich fällt diese  denkmalgeschützte Schlossanlage in den Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Bauamtes, das zahlreiche Maßnahmen zum Erhalt der jahrhundertealten Bausubstanz durchführt. Derzeit ist das Bauamt mit Maßnahmen zur Fassadensanierung sowie mit einem Konzept zur Brandschutzertüchtigung beauftragt.
Wohnungspakt Bayern - Neubau einer staatlichen Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten Der Neubau von Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge und Einheimische mit niedrigem Einkommen setzt sich aus zwei länglichen Baukörpern zusammen, die mit 12 Wohneinheiten für je 4 bzw. 8 Personen insgesamt max. 56 Personen beherbergen. Auf eine ideale Eingliederung in die Umgebung wurde großer Wert gelegt: der deutliche Abstand zur benachbarten Gründerzeitvilla und ein großer, begrünter Freiraum runden den Entwurf ab. Jede Wohnung verfügt über gleichberechtigte Schlafräume, einen gemeinsamen Wohn-/Essbereich, sowie ein Duschbad. Darüber hinaus sind zwei große Abstellräume und eine Einheit für gemeinschaftliche Zwecke vorhanden. Zwei Einheiten wurden mit einem entsprechenden Duschbad barrierefrei konzipiert. Das Brandschutzkonzept entspricht allen Anforderungen. Zum umweltverträglichen Konzept der Wohnanlage gehören eine Solarthermieanlage sowie die Versickerung des Regenwassers auf dem Grundstück. Ferner erhielt die Gemeinde einen Grundstücksstreifen für einen Fußweg zum Kindergarten.
Neubau für das Bundesamt für Strahlenschutz in Oberschleißheim-Neuherberg Das bestehende Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Neuherberg deckt nicht mehr den Raumbedarf des BfS und entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Laborgebäude. Daher beabsichtigt die BImA an anderer Stelle innerhalb der Liegenschaft einen Neubau eines Dienstgebäudes für das BfS. Die BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Das neue Dienstgebäude soll auf dem Forschungscampus die Aufgaben des BfS für Strahlenschutz und Gesundheit, Strahlenschutz und Umwelt sowie Notfallschutz und radiologisches Notfallzentrum des Bundes repräsentieren. Das Gebäude gliedert sich hauptsächlich in Büro- und Laborbereiche. Hinzu kommen Besprechungsräume und Werkstätten und sonstige nutzerspezifische Nebenräume. Nutzfläche 1-6 : 6.443 m²; davon Büronutzung: ca. 2.500 m², Laborflächen: ca. 1.700 m². 2017 wurde ein nichtoffener Realisierungswettbewerb ausgelobt.
Bundespolizei Sportschule Bad Endorf, Neubau eines Mehrzweckgebäudes Auf dem Gelände der Bundespolizeisportschule in Bad Endorf wird ein neues Mehrzweckgebäude errichtet. Der Neubau umfasst im EG einen Trainingsbereich mit Umkleide-, Sanitärräumen, einem Kälte- und einem Stangerbad. Im OG wird ein Polizeiärztlicher Dienst mit Behandlungsräumen, Apotheke und einem Laborraum untergebracht.  Das Gebäude soll neben dem vorhandenen Krafttrainingsgebäude positioniert werden und im Erdgeschoss eine Verbindung zum Bestand erhalten.