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<title>Aktuelle Pressemitteilungen - Staatliches Bauamt Rosenheim</title>
<author><name>Staatliches Bauamt Rosenheim</name></author>
<id>urn:uuid:caa0d55c-8043-8908-7c75-9e7a852a6fb0</id>
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    <title type="html"><![CDATA[B 299: Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt Egglkofen im Landkreis Mühldorf am Inn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Halbseitige Sperrung von Montag, 3. August, bis Freitag, 21. August; anschließend Vollsperrung bis Freitag, 4. September]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die B 299 war in der j&uuml;ngsten Vergangenheit schon mehrmals Schauplatz verschiedener Bauma&szlig;nahmen: Das Staatliche Bauamt Rosenheim lie&szlig; 2024 die Ortsdurchfahrt von Feichten und die Ortsumfahrung von Neumarkt-St. Veit sanieren. Zuvor war bereits ein neuer Geh- und Radweg an der Bundesstra&szlig;e von Neumarkt-St. Veit &uuml;ber Egglkofen bis nach Bodenkirchen im Landkreis Landshut entstanden. Nun kommt die Ortsdurchfahrt der Gemeinde Egglkofen an die Reihe.&nbsp;</p>  <p>Die Baustrecke reicht dabei auf einer L&auml;nge von rund 1,3 Kilometern vom Ortseingang bis zum Ortsausgang der Gemeinde. Im Zuge der Ma&szlig;nahme wird der Asphalt der Bundesstra&szlig;e komplett saniert. Zus&auml;tzlich werden Teile der Stra&szlig;enausstattung, wie Leitpfosten oder Bankette, erneuert. Die Gunst der Stunde nutzt auch die Gemeinde Egglkofen selbst. Sie hat beispielsweise Arbeiten an Gehwegen sowie Pflasterarbeiten in Auftrag gegeben, au&szlig;erdem werden unter anderem Oberfl&auml;chen gereinigt und Schachtabdeckungen erneuert. Zu guter Letzt wird die Fahrbahnmarkierung erg&auml;nzt.</p>  <p>Los gehen die Arbeiten am Montag, 3. August. L&auml;uft alles nach Plan, k&ouml;nnen die Arbeiten am Freitag, 4. September, abgeschlossen werden.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r die Durchf&uuml;hrung ist eine Sperrung der Ortsdurchfahrt erforderlich. Von Montag, 03. August, bis einschlie&szlig;lich Freitag, 21. August, wird die Bundesstra&szlig;e zun&auml;chst halbseitig gesperrt und der Verkehr mit Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet. Ab Montag, 24. August, bis zum Ende der Ma&szlig;nahme muss die Bundesstra&szlig;e vollst&auml;ndig gesperrt werden.</p>  <p>Die Umleitung erfolgt in Richtung Norden ab der Ortsumfahrung Neumarkt-St. Veit &uuml;ber die Kreisstra&szlig;en M&Uuml; 3 und LA 46 zur Bundesstra&szlig;e B 388. Die Umleitung in Richtung S&uuml;den f&uuml;hrt ab dem Kreisverkehr an der B 299 bei Aich &uuml;ber die Kreisstra&szlig;en LA 56 und M&Uuml; 1 beziehungsweise M&Uuml; 2 bis nach Neumarkt-St. Veit.</p>  <p>Die Gesamtkosten der Ma&szlig;nahme liegen bei rund 373.000 Euro. Davon tr&auml;gt der Bund rund 312.000 Euro, die er in die Instandhaltung des Bundesstra&szlig;ennetzes investiert. Rund 61.000 Euro zahlt die Gemeinde Egglkofen selbst f&uuml;r die von ihr in Auftrag gegebenen zus&auml;tzlichen Bauleistungen.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauma&szlig;nahme.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen mit Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em>Bildunterschrift: Die Ortsdurchfahrt von Egglkofen wird saniert. Auf dem Foto ist der Ortseingang von Egglkofen&nbsp; zu sehen, von Neumarkt-St. Veit kommend.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/34/index.html" />
    <published>2026-07-17T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-07-17T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2077:  Neubau von Sicherungsbauwerken oberhalb der Staatsstraße]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Abschnittsweise halbseitige Sperrung der Staatsstraße ab Montag, 3. August, bis Ende 2026]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Der Schutz vor Felsst&uuml;rzen, Steinschl&auml;gen und Lawinen ist zentrale Aufgabe des Sachgebiets Georisiken des Staatlichen Bauamtes Rosenheim. Regelm&auml;&szlig;ig pr&uuml;fen die Kolleginnen und Kollegen die Bauwerke entlang der Staats- und Bundesstra&szlig;en und k&ouml;nnen anhand weiterer Daten, Aufzeichnungen und Beobachtungen Ver&auml;nderungen feststellen.</p>  <p>Im Bereich oberhalb der Staatsstra&szlig;e 2077 wurden in den letzten Jahren vermehrt Steinschl&auml;ge und Lawinenereignisse verzeichnet. Um den wirksamen Schutz davor f&uuml;r die darunterliegende Staatsstra&szlig;e gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen in diesem Bereich neue Sicherungen gebaut werden.&nbsp;Beginn der Ma&szlig;nahme ist am Montag, 3. August. Wegen des gro&szlig;en Aufwands, der f&uuml;r den Neubau der Bauwerke im steilen Gel&auml;nde notwendig ist, werden sich die Arbeiten bis Mitte Dezember hinziehen.&nbsp;</p>  <p>W&auml;hrend der Arbeiten muss die Staatsstra&szlig;e auf H&ouml;he des Spitzingsees aus Sicherheitsgr&uuml;nen teilweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet.&nbsp;Durch die neuen Sicherungsbauwerke soll der Schutz vor Steinschl&auml;gen und Lawinen f&uuml;r die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer langfristig gew&auml;hrleistet werden.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r die Ausf&uuml;hrung der Arbeiten wurde eine Fachfirma aus dem Bereich Spezialtiefbau beauftragt. Die Kosten f&uuml;r die Ma&szlig;nahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro. 40 Prozent davon kommen aus dem Europ&auml;ischen Fond f&uuml;r Regionalentwicklung (EFRE), den &uuml;brigen Betrag tr&auml;gt der Freistaat Bayern.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Behinderungen.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der&nbsp;Lageplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> <br /> Bildunterschrift: Ein&nbsp;Lawinenstrich am Hagenberg in den Schlierseer Bergen. Unterhalb der Westh&auml;nge des Hagenbergs verl&auml;uft streckenweise direkt die Staatsstra&szlig;e 2077.&nbsp;</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/33/index.html" />
    <published>2026-07-14T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-07-14T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2352: Sanierung des Kreisverkehrs "Dom" bei Ecksberg sowie Verzögerungen bei der Brückensanierung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung des Kreisverkehrs von Montag, 13. Juli, bis einschließlich Samstag, 25. Juli. Verlängerung der Vollsperrung der Kraiburger Straße bis voraussichtlich Freitag, 4. September]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Seit Ende April l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die Br&uuml;cke an der Kraiburger Stra&szlig;e, der St 2352, sanieren. Diese Br&uuml;cke &uuml;berf&uuml;hrt die Staatsstra&szlig;e 2550. Wie angek&uuml;ndigt, wird im Zuge dieser Ma&szlig;nahme auch der Kreisverkehr &bdquo;Dom&ldquo; saniert. Der Zeitpunkt daf&uuml;r steht jetzt fest: Los geht es am Montag, 13. Juli. Am Samstag, 25. Juli, sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. In diesen beiden Wochen wird der besch&auml;digte Asphalt im Kreisverkehr und den Anschluss&auml;sten ausgefr&auml;st und die Fahrbahn neu asphaltiert. Auch die Bankette sowie die Stra&szlig;enausstattung werden auf den technisch aktuellen Stand gebracht.&nbsp;</p>  <p>W&auml;hrend der Sanierung muss der Kreisverkehr voll gesperrt werden. Dies gilt auch f&uuml;r den Fu&szlig;- und Radverkehr. Einzig f&uuml;r unmittelbar Gewerbetreibende ist eine Ausnahme vorgesehen. Die ge&auml;nderte Umleitungsf&uuml;hrung ist vor Ort entsprechend beschildert.&nbsp;</p>  <p>Gleichzeitig schreitet die Sanierung der Br&uuml;cke im Zuge der St 2352 weiter voran; jedoch langsamer als geplant. Trotz umfangreicher Voruntersuchungen wurde in einigen Bereichen der Br&uuml;cke eine asbesthaltige Abdichtung gefunden. Diese musste entsprechend den geltenden Bestimmungen im Umgang mit asbesthaltigen Baustoffen fachgerecht entfernt und entsorgt werden. Wegen des notwendigen, zus&auml;tzlichen Aufwands hat sich der Bauablauf deutlich verz&ouml;gert. Nach dem aktuellen Plan soll die Br&uuml;cke am Freitag, 4. September, wieder f&uuml;r den Verkehr ge&ouml;ffnet werden. Kleinere Restarbeiten im B&ouml;schungsbereich unter der Br&uuml;cke werden im Anschluss ohne Verkehrsbehinderungen durchgef&uuml;hrt.&nbsp;Ab Montag, 27. Juli, wenn die Sanierung des Kreisverkehrs &bdquo;Dom&ldquo; abgeschlossen ist, gilt damit wieder die aktuelle Umleitungsregelung &uuml;ber die M&uuml;nchener Stra&szlig;e und die St 2550, beziehungsweise aus S&uuml;den kommend &uuml;ber Ampfing.</p>  <p>Bei der 34 Meter lange Br&uuml;cke an der Kraiburger Stra&szlig;e handelt es sich um ein Bauwerk aus den 60er-Jahren. Wegen des hohen Alters wurde eine altersbedingte Generalsanierung notwendig.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen w&auml;hrend der notwendigen Br&uuml;ckensanierung.<br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/32/index.html" />
    <published>2026-07-08T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-07-08T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Gedenkort Mühldorfer Hart: Monitoring und statische Untersuchung des Bunkerbogens gestartet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Ehemaliger Rüstungsbunker wird zum "Gedenkort Bunkerbogen"]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Der Bunkerbogen war der zentrale Ort der Zwangsarbeit f&uuml;r tausende KZ-H&auml;ftlinge. Unter Federf&uuml;hrung der Stiftung Bayerische Gedenkst&auml;tten wird dieser Ort durch das Staatliche Bauamt Rosenheim und einem B&uuml;ro f&uuml;r Landschaftsarchitektur und Stadtplanung* als dritter NS-Gedenkort im M&uuml;hldorfer Hart ausgestaltet. Ziel ist, den bisher nur eingeschr&auml;nkt zug&auml;nglichen Ort zu einem Informationsangebot zum Thema KZ-Au&szlig;enlagerkomplex M&uuml;hldorf weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>  <p>Im Zentrum des neuen Gedenkortes stehen die &Uuml;berreste der Bunkerbaustelle. Geplant war an dieser Stelle ein 400 Meter langer, halbunterirdischer Bunker als Teil einer Milit&auml;ranlage. Unter der Tarnung der Waldumgebung des M&uuml;hldorfer Harts sollten in dieser Anlage, im Auftrag der deutschen Milit&auml;rf&uuml;hrung, Kampfflugzeuge produziert werden. Die Anlage wurde nie fertiggestellt und die bereits fertigen Teile wurden nach dem Krieg weitgehend gesprengt. &Uuml;brig blieb, neben Tr&uuml;mmern, Sch&auml;chten und Eing&auml;ngen, ein vollst&auml;ndiger Bogen der Anlage. Insgesamt zw&ouml;lf solcher B&ouml;gen aus meterdickem Stahlbeton h&auml;tten es am Ende werden sollen.</p>  <p>F&uuml;r den Bau der Anlage, im Zeitraum August 1944 bis Mai 1945, befanden sich &uuml;ber 8000 H&auml;ftlinge des KZ-Dachaus in Lagern im M&uuml;hldorfer Hart. &Uuml;ber 4000 H&auml;ftlinge &uuml;berlebten die Arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen nicht.</p>  <p>Parallel zu den Planungen zur Neugestaltung des Gedenkortes finden derzeit Untersuchungen an dem verbliebenen Bunkerbogen statt. Konkret geht es dabei um eine aktuelle Schadenserfassung sowie eine statisch-konstruktive Analyse des denkmalgesch&uuml;tzten Bogens durch ein beauftragtes Ingenieurb&uuml;ro aus Pfaffenhofen an der Ilm**. Dasselbe B&uuml;ro hatte bereits 2001 eine solche Analyse durchgef&uuml;hrt. Ob sich seitdem &Auml;nderungen am Schadensbild ergeben haben, ist deshalb ebenfalls Teil der Untersuchungen. Zus&auml;tzlich wurde ein regelm&auml;&szlig;iges geod&auml;tisches Monitoring durch die Technische Universit&auml;t M&uuml;nchen*** beauftragt. Damit soll vor allem dokumentiert werden, ob und wie sich der Bogen ver&auml;ndert, beispielsweise ob er sich bewegt oder setzt.&nbsp;</p>  <p>Die jeweiligen Ergebnisse werden anschlie&szlig;end umfassend ausgewertet und dienen unter anderem als Grundlage, ob und wie das Bunkergel&auml;nde im Zuge der Weiterentwicklung zum Gedenkort zug&auml;nglich gemacht werden kann. Mit den Untersuchungen wurde im April dieses Jahres begonnen. 2028 soll der neue Gedenkort Bunkerbogen er&ouml;ffnet werden.</p>  <p>Bis zur Er&ouml;ffnung ist der gesamte Bereich um den Bunkerbogen aus Sicherheitsgr&uuml;nden mit einem Zaun gesichert. Dieser dient dem Schutz der denkmalgesch&uuml;tzten, historischen Relikte, der Besucherinnen und Besucher sowie der Vorbereitung des zuk&uuml;nftigen Gedenkortes.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p>*Latz + Partner Landschaftsarchitektur Stadtplanung Architektur Partnerschaft mbB <a href="https://www.latzundpartner.de/de/">(https://www.latzundpartner.de/de)</a><br /> **B&uuml;ro Bergmann Architekten GmbH <a href="https://buero-bergmann.com/">(https://buero-bergmann.com)</a><br /> ***Technische Universit&auml;t M&uuml;nchen, Lehrstuhl f&uuml;r Ingenieurgeod&auml;sie <a href="https://www.asg.ed.tum.de/gds/home/">(https://www.asg.ed.tum.de/gds/home)</a></p>  <p>Die drei Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Bitte nennen Sie als Copyright bei Pressefoto 1 und 2: &bdquo;TUM Ingenieurgeod&auml;sie&ldquo;. Bei Pressefoto 3 ist als Copyright &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; anzugeben.</p>  <p><strong>Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:</strong><br /> <a href="https://kz-muehldorfer-hart.de/">https://kz-muehldorfer-hart.de</a><br /> <a href="https://www.stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de/information-gedenkorte-muehldorferhrt.pdf">https://www.stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de/information-gedenkorte-muehldorferhrt.pdf</a><br /> <a href="https://www.stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de/presse/muehldorfer-hart">https://www.stiftung-bayerische-gedenkstaetten.de/presse/muehldorfer-hart</a></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/31/index.html" />
    <published>2026-07-07T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-07-07T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2082: Fahrbahnerneuerung des Autobahnzubringers zwischen Pliening und Landsham]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung von Montag, 13. Juli, bis einschließlich Freitag, 24. Juli]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>In der n&ouml;rdlichsten Gemeinde des Landkreises Ebersberg, in Pliening, steht in K&uuml;rze eine Fahrbahnsanierung an. Saniert wird die Staatsstra&szlig;e 2082. Der &uuml;berdurchschnittliche hohe Verkehr und vor allem die vielen Lastwagen, die auf dem Autobahnzubringer unterwegs sind, haben der Staatsstra&szlig;e stark zugesetzt; die Fahrbahnsch&auml;den sind deutlich zu erkennen.&nbsp;</p>  <p>Die Baustrecke reicht vom Ortsausgang von Pliening bis zur&nbsp;Tankstelle am Ortseingang des Ortsteils Landsham. Die Zufahrt zur Tankstelle bleibt frei. Auf diesen insgesamt 1,6 Kilometer werden die obersten Asphaltschichten abgefr&auml;st und anschlie&szlig;end eine neue Asphaltbinderschicht sowie eine Asphaltdeckschicht eingebaut.&nbsp;</p>  <p>Los geht es am Montag, 13. Juli. L&auml;uft alles nach Plan und spielt das Wetter mit, sollen die Arbeiten am Freitag, 24. Juli, abgeschlossen werden.&nbsp;</p>  <p>Da sich im Bereich der Baustrecke bei Landsham mehrere Einkaufm&ouml;glichkeiten und Gewerbebetriebe befinden, die nur &uuml;ber die Staatsstra&szlig;e erreichbar sind, werden in diesem Teilbereich die wesentlichen Arbeiten zwischen 20:30 Uhr und 6:30 Uhr in Nachtarbeit ausgef&uuml;hrt. Im weiteren Verlauf finden die Bauarbeiten regul&auml;r untertags statt. Die Staatsstra&szlig;e ist daf&uuml;r zwischen Landsham und Pliening w&auml;hrend der gesamten Bauzeit gesperrt. Die Umleitungsstrecke verl&auml;uft &uuml;ber die Gewerbestra&szlig;e nach Grub, weiter &uuml;ber die Gruber Stra&szlig;e (EBE 01) nach Poing und &uuml;ber die Plieninger Stra&szlig;e (EBE 02) nach Pliening. In der Gegenrichtung verl&auml;uft die Umleitungsstrecke entsprechend.&nbsp;</p>  <p>Die Kosten f&uuml;r die notwendige Sanierung der Staatsstra&szlig;e belaufen sich auf rund 745.000 Euro; diese &uuml;bernimmt der Freistaat Bayern.&nbsp;Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Beeintr&auml;chtigungen w&auml;hrend der Bauarbeiten.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights&nbsp;&bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/30/index.html" />
    <published>2026-07-03T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-07-03T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Finanzamt Ebersberg: Historischer Dachstuhl im Gebäude konnte dank umfangreicher Sanierung erhalten werden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Arbeiten des Staatliches Bauamtes Rosenheim gehen mit Ausbau des Dachgeschosses weiter]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Was als kleinere Sanierungsma&szlig;nahme im Zuge des Dachgeschossausbaus geplant war, stellte sich als umfangreiche Sanierungsma&szlig;nahme heraus: Trotz sorgf&auml;ltiger Voruntersuchungen waren die Sch&auml;den, die bei der vollst&auml;ndigen Offenlegung sichtbar wurden, stellenweise wesentlich massiver. Ohne eine aufwendige Sanierung, erkl&auml;rt das zust&auml;ndige Staatliche Bauamt Rosenheim, zus&auml;tzliche Verst&auml;rkungen und Reparaturen, h&auml;tte der historische Dachstuhl* nicht erhalten werden k&ouml;nnen. Nach Absprache mit dem Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege war dies jedoch das erkl&auml;rte Ziel; auch wenn sich dadurch die geplante Fertigstellung absehbar verz&ouml;gerte. Inzwischen konnten s&auml;mtliche Sanierungsarbeiten abgeschlossen werden.&nbsp;</p>  <p>Zun&auml;chst mussten eine Vielzahl nachtr&auml;glicher Einbauten, die im Dachstuhl vorgenommen wurden, r&uuml;ckgebaut werden. Anschlie&szlig;end wurde die besch&auml;digte Konstruktion des Dachstuhls vollst&auml;ndig repariert und fehlende Teile ersetzt. Dadurch konnte die Stabilit&auml;t des Dachstuhls dauerhaft gesichert werden. Da die bestehenden Dachgauben in einem sehr schlechten baulichen Zustand waren, wurden sie in Abstimmung mit dem Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege ersetzt und zugleich weitere&nbsp;Gauben erg&auml;nzt, um dem Geb&auml;ude ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben und das Dachgeschoss in Zukunft wieder nutzbar zu machen.</p>  <p>Ein weiterer Teil der Arbeiten waren Sanierungen an der Fassade sowie an der &auml;u&szlig;eren Dachdeckung. An der Fassade wurden Fenster stellenweise repariert und neu gestrichen, ebenso die Fensterl&auml;den. Auch die Putzfassade wurde in Teilen ausgebessert und neu gestrichen. Als Vorlage f&uuml;r die Farbgebung dienten historische Vorlagen, Farbfassungen, die in sogenannten &bdquo;Sondagen&ldquo; schichtweise freigelegt wurden. Bei der &auml;u&szlig;eren Dachdeckung wurde nach bauhistorischem Befund eine Deckung mit Biberschwanzziegeln verwendet. Im Zuge der umfangreichen Sanierung konnten au&szlig;erdem energetisch wirksame Ma&szlig;nahmen umgesetzt werden, beispielsweise wurde eine zus&auml;tzliche D&auml;mmschicht zwischen den Sparren des Daches eingebracht sowie die Fenster erneuert. Und auch ein Aufzug wurde eingebaut, um alle Geschosse des Geb&auml;udes k&uuml;nftig barrierefrei zug&auml;nglich zu machen. Und das alles weitgehend unbemerkt: Trotz der umfangreichen Arbeiten lief der Betrieb im Finanzamt Ebersberg nahezu uneingeschr&auml;nkt weiter.&nbsp;</p>  <p>Durch die Dachsanierung, die energetische Ert&uuml;chtigung und der barrierefreien Erschlie&szlig;ung steht einer weiteren Nutzung des Dachgeschosses des Geb&auml;udes nun nichts mehr im Weg. Die Planungen f&uuml;r den Dachausbau sind bereits in Vorbereitung. Neben neuen Arbeitspl&auml;tzen sollen im Dachgeschoss ein Besprechungsraum sowie ein neuer Aufenthaltsraum f&uuml;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzamtes entstehen.&nbsp;</p>  <p>Das Geb&auml;ude des Finanzamts Ebersberg am Schlossplatz blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zur&uuml;ck. Es ist Teil des historisch gewachsenen Ebersberger Klosterbezirks, ein Ensemble, das bis in das neunte Jahrhundert reicht; das Finanzamt ist im rechten Teil des Konventgeb&auml;udes untergebracht.&nbsp;</p>  <p>_______________________<br /> *Die gesamte Ma&szlig;nahme wurde restauratorisch begleitet und ist mit dem Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege abgestimmt: Zur Ermittlung des Alters der Dachkonstruktion wurde eine sogenanntes Dendochronologie und ein bauhistorischer Befund erstellt. Die &auml;ltesten Dachstuhl-, Trauf- und Zerrbalkenbalken sind aus der Bauphase des Geb&auml;udes nach 1781, als das Geb&auml;ude nach einem gro&szlig;en Brand wiederaufgebaut wurde.<br /> <br /> <em>Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Das erste Pressefoto zeigt die gro&szlig;en Sch&auml;den am historischen Dachstuhl vor der Sanierung. Das zweite Pressefoto zeigt den aktuellen Zustand.&nbsp;</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/29/index.html" />
    <published>2026-06-30T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-06-30T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[B 472: Entschärfung eines Unfallschwerpunkts bei Waakirchen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollausbau zwischen Kreisverkehr Kammerloh und Waakirchen. Vollsperrung von Montag, 6. Juli, bis voraussichtlich Freitag, 16, Oktober.]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Vorarbeiten laufen schon seit Mai. Nun kann der eigentliche Ausbau der Bundesstra&szlig;e B 472 zwischen dem Kreisverkehr bei Kammerloh und Waakirchen beginnen. Am Montag, 6. Juli, ist der offizielle Start der Bauma&szlig;nahme. L&auml;uft alles nach Plan, sind die Arbeiten Mitte Oktober fertig.</p>  <p>Die B 472 ist in diesem Bereich ein Unfallschwerpunkt. Das liegt vor allem daran, dass die Bundesstra&szlig;e hier auf einer L&auml;nge von rund 800 m nicht ausgebaut ist; die Stra&szlig;e ist schmal, au&szlig;erdem gibt es keine Bankette. Dass nicht schon fr&uuml;her ausgebaut wurde, lag vor allem am Platz, der daf&uuml;r fehlte. Erst mit Hilfe des Planfeststellungsbeschlusses stand die ben&ouml;tigte Fl&auml;che&nbsp;zur Verf&uuml;gung und kann das Bauvorhaben des Staatlichen Bauamtes Rosenheim realisiert werden.</p>  <p>Im Zuge der Bauma&szlig;nahme wird die Bundesstra&szlig;e in diesem Bereich auf 7,50 m verbreitert und Bankette erg&auml;nzt. Au&szlig;erdem wird s&uuml;dlich ein neuer Geh- und Radweg gebaut. Vor und hinter der Ausbaustrecke erfolgt au&szlig;erdem eine Sanierung der bestehenden Bundesstra&szlig;e; hier wird die schadhafte Asphaltdeckschicht ausgefr&auml;st und durch eine neue ersetzt.</p>  <p>W&auml;hrend der Bauma&szlig;nahme muss die B 472 voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt in beiden Richtungen &uuml;ber Hauserd&ouml;rfl, die St 2365 und weiter auf der MB 6 &uuml;ber Kammerloh.&nbsp;Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,5 Millionen Euro. Diese tr&auml;gt der Bund.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Verkehrsbehinderungen.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/28/index.html" />
    <published>2026-06-26T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-06-26T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2077: Fahrbahnerneuerung und Bau eines neuen Geh- und Radwegs bei Sandbichl in der Gemeinde Fischbachau]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Verlängerung der Vollsperrung bis einschließlich Freitag, 10. Juli 2026]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am Montag, 30. M&auml;rz, ist die Fahrbahnerneuerung und der Bau eines neuen&nbsp;Geh- und Radwegs in der Gemeinde Fischbachau gestartet.&nbsp;Aufgrund von Verz&ouml;gerungen im Bauablauf beziehungsweise Mehraufwand bei den Erdarbeiten muss die Ma&szlig;nahme sowie die Vollsperrung um eine Woche verl&auml;ngert werden. Die letzten Arbeiten finden haupts&auml;chlich noch im Bereich des Durchlasses am Sattelbach am s&uuml;dlichen Ortsausgang von Fischbachau statt.</p>  <p>Die Arbeiten sollen nun am Freitag, 10. Juli, abgeschlossen werden.&nbsp;Die Umleitung erfolgt f&uuml;r Autos weiterhin &uuml;ber die Kreisstra&szlig;e MB 8. Lastwagen werden gro&szlig;r&auml;umiger umgeleitet.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em>Die urspr&uuml;nglichen Pressemitteilung vom 20.03.2026&nbsp;ist hier:&nbsp;<br /> <a href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/08/index.html">St 2077: Fahrbahnerneuerung und Bau eines neuen Geh- und Radwegs bei Sandbichl in der Gemeinde Fischbachau</a></em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/27/index.html" />
    <published>2026-06-25T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-06-25T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2095: Fahrbahnerneuerung auf der Simstalbrücke der Rosenheimer Umgehungsstraße]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[TEILWEISE halbseitige Sperrung von Montag, 29. Juni, bis einschließlich Freitag, 10. Juli. Zu Zeiten des stärksten Berufsverkehrs ist die Umgehungsstraße in beiden Richtungen frei befahrbar]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Verdr&uuml;ckungen, deutliche Risse und Spurrinnen: Die Fahrbahn der Simstalbr&uuml;cke der Rosenheimer Umgehungsstra&szlig;e weist starke Sch&auml;den auf. Diese m&uuml;ssen behoben werden. Konkret geht es um die rund 1,1 Kilometer zwischen der Auffahrt auf die Simstalbr&uuml;cke in Richtung Stephanskirchen und der Abfahrt in Richtung Kragling. In diesem Bereich wird der schadhafte Fahrbahnbelag abgefr&auml;st und eine neue Asphaltdecke eingebaut. Zus&auml;tzlich werden die Leitpfosten entlang der Miesbacher Stra&szlig;e erneuert, die Bankette ert&uuml;chtigt und letztlich eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.&nbsp;</p>  <p>Ebenfalls erneuert wird der Parkplatz unmittelbar nach der Simstalbr&uuml;cke in Richtung Stephanskirchen. Hier werden Pflasterarbeiten durchgef&uuml;hrt, der Asphalt erneuert und die Entw&auml;sserungseinrichtungen auf Vordermann gebracht.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Arbeiten muss die Staatsstra&szlig;e zeitweise halbseitig gesperrt werden. Laut aktuellem&nbsp;Zeitplan sollen zun&auml;chst s&auml;mtliche Fr&auml;s- und Asphaltierungsarbeiten stattfinden. Diese werden in der Nacht durchgef&uuml;hrt, jeweils zwischen 20 Uhr und 5:30 Uhr. Im Anschluss werden dann die Arbeiten an der Stra&szlig;enausstattung sowie die Restarbeiten durchgef&uuml;hrt. Daf&uuml;r ist ein Zeitfenster zwischen 9 Uhr und 15 Uhr, beziehungsweise 18 Uhr und 21 Uhr vorgesehen. Durch diese Regelung bleibt&nbsp;die&nbsp;Miesbacher Stra&szlig;e w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme zu Zeiten des st&auml;rksten Berufsverkehrs in beiden Richtungen f&uuml;r den Verkehr offen.<br /> <br /> L&auml;uft alles nach Plan und spielt das Wetter mit, k&ouml;nnen s&auml;mtliche Arbeiten am Freitag, 10. Juli, beendet werden. F&uuml;r den Geh- und Radverkehr bleibt die Br&uuml;cke w&auml;hrend der gesamten Ma&szlig;nahme passierbar. Die Kosten f&uuml;r die Ma&szlig;nahme belaufen sich auf rund 320.000 Euro.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto im Anhang steht Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Es zeigt die schadhafte Fahrbahn der Simstalbr&uuml;cke sowie den Parkplatz, der ebenfalls saniert wird.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/26/index.html" />
    <published>2026-06-24T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-06-24T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2078/RO 8: Bau eines Kreisverkehrs zur Unfallentschärfung nahe Bruckmühl]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Start nach den Pfingstferien, Montag, 8. Juni, Fertigstellung geplant für Ende September]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Kreuzung der St&nbsp;2078 und der RO 8 in Bruckm&uuml;hl ist stark befahren und ein bekannter Unfallschwerpunkt. Rund 16.000 Fahrzeuge sind auf der Staatsstra&szlig;e t&auml;glich im Schnitt unterwegs, rund 6.000 Fahrzeuge auf der Kreisstra&szlig;e; immer wieder kam es an dieser Stelle zu schweren Verkehrsunf&auml;llen. Mit einem Variantenvergleich lie&szlig; das zust&auml;ndige Staatliche Bauamt Rosenheim untersuchen, welches M&ouml;glichkeiten es gibt, den Knotenpunkt zu entsch&auml;rfen. Der Bau eines Kreisverkehrs stellte sich als die beste L&ouml;sung heraus. Nach Abschluss der Grunderwerbsverhandlungen und der daf&uuml;r notwendigen Planungen, k&ouml;nnen am Montag, 8. Juni, die Bauarbeiten starten.&nbsp;</p>  <p>Der Bau des Kreisverkehrs erfolgt in mehreren Schritten. Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie m&ouml;glich zu halten, wird zun&auml;chst s&uuml;dlich des Knotenpunkts eine Behelfsumfahrung hergestellt. Sie wird den Verkehr an der eigentlichen Baustelle vorbeileiten. 40 Meter Durchmesser wird der neue Kreisverkehr am Ende haben. Gro&szlig; genug, damit auch gr&ouml;&szlig;ere LKW ihn problemlos passieren k&ouml;nnen. Ende Juni werden die umfangreichen Tiefbau- und Erdarbeiten f&uuml;r den neuen Kreisel beginnen, sowie die Herstellung des Unterbaus, der die sp&auml;tere Asphaltfahrbahn tragen wird.&nbsp;</p>  <p>Ende September sollen die Bauarbeiten am neuen Kreisverkehr abgeschlossen und der Verkehr auf die neue Trasse umgelegt werden. Zur Herstellung der Umfahrung und zum R&uuml;ckbau der Umfahrung muss die RO 8 kurzzeitig gesperrt werden. Den genauen Termin daf&uuml;r teilt das Staatliche Bauamt Rosenheim gesondert mit. Die Kosten f&uuml;r den Neubau des Kreisverkehrs liegen bei rund 1 Million Euro. 700.000 Euro davon tr&auml;gt der Freistaat Bayern, 300.000 Euro zahlt der Landkreis Rosenheim.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r etwaige Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauzeit.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Lageplan im Anhang dieser Pressemitteilung dient zu Ihrer Orientierung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/25/index.html" />
    <published>2026-05-22T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-05-22T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2089: Informationsveranstaltung zur Umgestaltung und Sanierung der Ortsdurchfahrt Kiefersfelden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Staatliches Bauamt Rosenheim und Gemeinde Kiefersfelden stehen am Montag, 18. Mai, um 20 Uhr, für Nachfragen zur Verfügung]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p><!--StartFragment --></p>  <p>Die umfangreichen Arbeiten an der Ortsdurchfahrt von Kiefersfelden sind gestartet. Neben einer vollst&auml;ndigen Sanierung der Staatsstra&szlig;e sieht der Umbau eine deutliche Verbesserung f&uuml;r den Geh- und Radverkehr vor: Zwei zus&auml;tzliche Querungshilfen werden daf&uuml;r sorgen, dass die Kufsteiner Stra&szlig;e leichter &uuml;berquert werden kann. Gleichzeitig wird ein neuer Geh- und Radweg entstehen. Um die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger noch genauer &uuml;ber den Ablauf der Ma&szlig;nahme zu informieren, findet eine Informationsveranstaltung statt, am</p>  <p style="text-align:center"><strong>Montag, 18. Mai 2026, um 20 Uhr<br /> im Gasthof Bergwirt, Dorfstra&szlig;e 55, 83088 Kiefersfelden<br /> Anfahrt:&nbsp;<a href="https://www.bayerninfo.de/shl/9ucin">https://www.bayerninfo.de/shl/9ucin</a></strong></p>  <p>Neben dem Staatlichen Bauamt&nbsp;Rosenheim steht bei der Informationsveranstaltung auch die Gemeinde Kiefersfelden f&uuml;r Nachfragen zur Verf&uuml;gung. Die Gemeinde Kiefersfelden&nbsp;tr&auml;gt von den Gesamtkosten in H&ouml;he von rund 3,3 Millionen Euro rund 1,1 Millionen, f&uuml;r die von ihr in Auftrag gegebenen Arbeiten. Pressevertreterinnen und Pressevertreter sind herzlich eingeladen; wir bitten um Anmeldung an presse@stbaro.bayern.de.&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p>Die Pressemitteilung zur Umgestaltung und Sanierung der Ortsdurchfahrt Kiefersfelden finden Sie unter:&nbsp;<br /> <a href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/21/index.html">St 2089: Sanierung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Kiefersfelden (29.04.2026 PM 21)</a></p>  <p><!--EndFragment --></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/24/index.html" />
    <published>2026-05-13T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-05-13T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[B 307: Fahrbahnerneuerung bei Leeberg, südlich der Stadt Tegernsee]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung in den Pfingstferien, von Dienstag, 26. Mai, bis einschließlich Freitag, 5. Juni]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p><!--StartFragment -->Die Bundesstra&szlig;e in H&ouml;he Leeberg, s&uuml;dlich des Ortskerns der Stadt Tegernsee, weist starke Fahrbahnsch&auml;den auf. Um zu verhindern, dass sich die Sch&auml;den auf die darunterliegenden Asphaltschichten ausweiten, l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die Fahrbahndeckschicht erneuern. Auf einer L&auml;nge von rund 670 Metern wird die schadhafte Deckschicht der Bundesstra&szlig;e abgefr&auml;st und anschlie&szlig;end eine neue Deckschicht eingebaut. Zus&auml;tzlich werden Schacht- und Schutzabdeckungen im Fahrbahnbereich erneuert. Die Baustrecke reicht vom Hotel-Restaurant &bdquo;Fischerst&uuml;berl&ldquo; bis zum Bereich Adlerbergkurve/H&ouml;he Schwaighofstra&szlig;e 11.</p>  <p>Die Bauarbeiten werden in den Pfingstferien durchgef&uuml;hrt. Start der Bauma&szlig;nahme ist am Dienstag, 26. Mai. L&auml;uft alles reibungslos und spielt das Wetter mit, enden die Arbeiten am Freitag, 05. Juni. F&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Arbeiten ist eine Vollsperrung gesetzlich vorgeschrieben. Der Verkehr wird w&auml;hrend der Bauma&szlig;nahme &uuml;ber die B 318, die westliche Seeseite, umgeleitet. Der Geh- und Radweg&nbsp;ist nicht gesperrt.</p>  <p>Die Gesamtkosten der Ma&szlig;nahme in H&ouml;he von rund 185.000 Euro tr&auml;gt Bund.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Verkehrsbehinderungen.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Umleitungsplan und das Pressefoto stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights Staatliches Bauamt Rosenheim zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><!--EndFragment --></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/23/index.html" />
    <published>2026-05-13T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-05-13T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2089: Sanierung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Kiefersfelden]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Baubeginn Montag, 11. Mai, Vollsperrung für den überörtlichen Verkehr ab Montag, 18. Mai, bis einschließlich Freitag, 16. Oktober]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Fahrbahnerneuerung, neue Querungshilfen, ein neuer Geh- und Radweg, umfangreiche Spartenarbeiten: In Kiefersfelden steht in K&uuml;rze eine gro&szlig;e Bauma&szlig;nahme in der Ortsdurchfahrt an. In insgesamt zwei Bauabschnitten wird die Staatsstra&szlig;e 2089 von der Landesgrenze bis zur Kreuzung Kufsteiner Stra&szlig;e/Bahnhofstra&szlig;e auf Vordermann gebracht und der gesamte Bereich umfangreich umgestaltet.</p>  <p>Los geht es mit Vorarbeiten am Montag, 11. Mai. Der erste Bauabschnitt reicht von der Landesgrenze bis zur Einfahrt ins Gewerbegebiet hinter den Sportpl&auml;tzen. In diesem Bereich wird die Fahrbahn der Staatsstra&szlig;e auf der gesamten L&auml;nge herausgefr&auml;st, erneuert sowie die Entw&auml;sserungseinrichtungen auf den aktuellen Stand gebracht. Auf H&ouml;he des Sportplatzes und auf H&ouml;he der K&ouml;nig-Otto-Kapelle werden zwei Querungshilfen entstehen, um leichter &uuml;ber die Stra&szlig;e zu kommen. Die Gemeinde Kiefersfelden l&auml;sst in diesem Bereich zus&auml;tzlich einen neuen Gehweg zwischen der Einm&uuml;ndung in die K&ouml;nig-Otto-Stra&szlig;e und der Kreuzung Kufsteiner Stra&szlig;e/Bahnhofstra&szlig;e bauen. Umgebaut wird au&szlig;erdem der Vorplatz der K&ouml;nig Otto-Kapelle. Bis einschlie&szlig;lich Freitag, 14. August, sollen die umfangreichen Arbeiten im ersten Bauabschnitt dauern.</p>  <p>Direkt im Anschluss, ab Montag, 17. August, geht es dann mit dem zweiten Bauabschnitt los. Dieser beginnt an der Einfahrt zum Gewerbegebiet und schlie&szlig;t die Kreuzung Kufsteiner Stra&szlig;e/Bahnhofstra&szlig;e ein. Auch in diesem Bereich wird die Fahrbahn ausgebaut und erneuert, zudem sind aufw&auml;ndige Arbeiten am Kabel- und Rohrleitungsnetz n&ouml;tig. Zeitgleich wird der bestehende Gehweg zum Sportplatz zu einem Geh- und Radweg ausgebaut. Bis einschlie&szlig;lich Freitag, 16. Oktober, sollen diese Arbeiten dauern. Was dann noch folgt, sind letzte Restarbeiten, die am Freitag, 20. November, abgeschlossen sein sollen.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r die reibungslose Durchf&uuml;hrung der Arbeiten und zum Schutz der Arbeitenden wird die Kufsteiner Stra&szlig;e im jeweiligen Bauabschnitt f&uuml;r den Verkehr gesperrt. Los geht es damit am Montag, 18. Mai. Der &uuml;ber&ouml;rtliche Verkehr wird w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme &uuml;ber die A 93 umgeleitet; Fahrzeuge mit H&ouml;chstgeschwindigkeiten unter 60 km/h werden &uuml;ber Ebbs umgeleitet. Die Vollsperrung wird im Laufe des Freitags, 16. Oktober, aufgehoben, da f&uuml;r die Restarbeiten keine Sperrung mehr notwendig ist. Inner&ouml;rtlich kann die Sperrung der Kufsteiner Stra&szlig;e im zweiten Bauabschnitt kleinr&auml;umig umfahren werden.&nbsp;Das Gewerbegebiet in der Kufsteiner Stra&szlig;e bleibt w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme erreichbar. Anwohnerinnen und Anwohner werden zus&auml;tzlich mit Wurfzetteln informiert.</p>  <p>Die Kosten f&uuml;r die Bauma&szlig;nahme liegen insgesamt bei rund 3,3 Millionen Euro. Davon tr&auml;gt die Gemeinde Kiefersfelden f&uuml;r die von ihr in Auftrag gegebenen Arbeiten rund 1,1 Millionen Euro; die &uuml;brigen Kosten tr&auml;gt der Freistaat Bayern.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauzeit.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der Lageplan mit den Bauabschnitten im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/21/index.html" />
    <published>2026-04-29T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-29T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[B 472: Sanierung einer Stützwand und Verbreiterung des Geh- und Radwegs bei Jedling]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Zeitweise halbseitige Sperrung der Bundesstraße von Montag, 4. Mai, bis einschließlich Freitag, 22. Mai]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Auf der Bundesstra&szlig;e 472&nbsp;kann es auf H&ouml;he Jedling, zwischen Irschenberg und Miesbach, ab Montag, 4. Mai, zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Staatliche Bauamt Rosenheim muss in diesem Bereich eine St&uuml;tzwand sanieren lassen und verbreitert in diesem Zuge auch den dazugeh&ouml;rigen Geh- und Radweg. F&uuml;r die Sanierung und den Ausbau sind insgesamt drei Wochen veranschlagt, im Laufe des Freitags, 22. Mai, sollen s&auml;mtliche Arbeiten abgeschlossen sein.&nbsp;</p>  <p>Die Bundesstra&szlig;e muss f&uuml;r die Bauma&szlig;nahme wochentags zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit mit Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet. Au&szlig;erhalb der genannten Zeit sowie an Feiertagen und am Wochenende ist die B 472 uneingeschr&auml;nkt befahrbar. Der Geh- und Radverkehr wird w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme &uuml;ber die nahe Gemeindestra&szlig;e umgeleitet.&nbsp;</p>  <p>Die Kosten in H&ouml;he von rund 70.000 Euro tr&auml;gt der Bund.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Verkehrsbehinderungen.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/22/index.html" />
    <published>2026-04-29T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-29T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2091: Fahrbahnsanierung bei Zangberg im Landkreis Mühldorf am Inn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung um wenige Tage bis einschließlich Dienstag, 5. Mai, verlängert]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Nordwestlich von Zangberg mussten an der St 2354 nur kleinere Schadstellen behoben werden, nord&ouml;stlich, an der St 2091, ist eine umfangreiche&nbsp;Sanierung notwendig. Los ging es damit direkt nach den Osterferien, am Montag, 13. April.&nbsp;</p>  <p>Im Zuge der Ma&szlig;nahme l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die besch&auml;digte Fahrbahn auf einer L&auml;nge von rund 2,5 Kilometern abfr&auml;sen und anschlie&szlig;end eine neue Asphalttragschicht&nbsp;und eine Deckschicht einbauen. Zugleich werden die Bankette erneuert, Pflasterarbeiten ausgef&uuml;hrt&nbsp;sowie neue Leitpfosten gesetzt. Ist alles erledigt, wird die Fahrbahnmarkierung aufgebracht.&nbsp;</p>  <p>Der urspr&uuml;ngliche Zeitplan, die Sanierung am Donnerstag, 30. April, abzuschlie&szlig;en, konnte nicht ganz eingehalten werden. Am Montag, 4. Mai, und Dienstag, 5. Mai, m&uuml;ssen noch Markierungsarbeiten durchgef&uuml;hrt sowie Leitpfosten gesetzt werden. Die Vollsperrung der Staatsstra&szlig;e verl&auml;ngert sich entsprechend bis einschlie&szlig;lich Dienstag, 5. Mai. Die Umleitung erfolgt weiterhin&nbsp;&uuml;ber die St 2354, &uuml;ber Perlesham und Oberbergkirchen.</p>  <p>Mit der Ma&szlig;nahme investiert der Freistaat rund 750.000 Euro in die Sanierung des Staatsstra&szlig;ennetzes Bayerns.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Umleitungskarte im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em>Die erste Pressemitteilung zur genannten Ma&szlig;nahme des Staatlichen Bauamtes Rosenheim finden Sie <a href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/10/index.html">hier</a>.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/19/index.html" />
    <published>2026-04-28T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-28T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[B 307: Sanierung eines Durchlasses unter der Bundesstraße]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Teilweise halbseitige Sperrungen im Bereich der Passhöhe am Sudelfeld von Montag, 4. Mai, bis einschließlich Freitag, 19. Juni]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>An der Passh&ouml;he am Sudelfeld starten in K&uuml;rze umfassende Arbeiten im Bereich eines Durchlasses. Der Durchlass unter der Bundesstra&szlig;e B 307 war wegen eines Schadens im Mauerwerk im Dezember teilweise eingebrochen. Mit einer Sofortma&szlig;nahme lie&szlig; das Staatliche Bauamt Rosenheim den Durchlass unmittelbar danach instand setzen und sichern. Im Bereich oberhalb des Durchlasses hat das Bauamt nun eine umfassende Ert&uuml;chtigung beauftragt, um die Funktionsf&auml;higkeit dauerhaft sicherzustellen. Zus&auml;tzlich werden drei St&uuml;tzmauern saniert. Los geht es mit den Arbeiten am Montag, 4. Mai, l&auml;uft alles nach Plan, sind die Arbeiten am Freitag, 19. Juni, abgeschlossen.&nbsp;</p>  <p>Etwa die H&auml;lfte des Parkbereichs an der Sudelfeld-Passh&ouml;he muss w&auml;hrend der Arbeiten gesperrt werden; die Fl&auml;che wird f&uuml;r Baustelleneinrichtung ben&ouml;tigt. Wer in diesem Bereich unterwegs ist, muss au&szlig;erdem mit kurzzeitigen, halbseitigen Sperrungen der Fahrbahn in diesem Bereich rechnen.&nbsp;</p>  <p>Da es sich um ein Bauwerk an einer Bundesstra&szlig;e handelt, tr&auml;gt die Kosten in H&ouml;he von rund 135.000 Euro der Bund.&nbsp;</p>  <p><br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto und der Lageplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Das Pressefoto zeigt&nbsp;die Ma&szlig;nahme im Dezember 2025.&nbsp;<br /> <br /> <strong>Bildunterschrift:</strong><br /> Nach einem Schaden an einem Durchlass unter der Bundesstra&szlig;e folgen nach der Sofortma&szlig;nahme jetzt weitere Arbeiten,&nbsp;um den Bereich dauerhaft zu ert&uuml;chtigen.&nbsp;</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/18/index.html" />
    <published>2026-04-28T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-28T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2359: Fahrbahnsanierung nördlich von Vogtareuth]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung erst ab Montag, 18. Mai. Geplantes Bauende unverändert Mittwoch, 3. Juni]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am Montag, 4. Mai, starten die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der St 2359 - anders&nbsp;als bislang geplant zun&auml;chst ohne gr&ouml;&szlig;ere Beeintr&auml;chtigungen f&uuml;r den Verkehr. Die Baustrecke beginnt n&ouml;rdlich des Kreisverkehrs auf H&ouml;he des Gewerbegebiets Vogtareuth und reicht bis zum Abzweiger nach Weng.&nbsp;Wegen einer &Auml;nderung im Bauablauf f&uuml;hrt die beauftragte Baufirma zuerst s&auml;mtliche Arbeiten durch, f&uuml;r die keine Vollsperrung notwendig ist. Erst zwei Wochen sp&auml;ter, ab Montag, 18. Mai, ist die Staatsstra&szlig;e dann f&uuml;r den Verkehr gesperrt.&nbsp;An der geplanten Bauzeit &auml;ndert sich nichts: Am Mittwoch, 3. Juni, sollen die Arbeiten abgeschlossen werden, sofern das Wetter mitspielt. Die Umleitung l&auml;uft w&auml;hrend der Vollsperrung in beiden Richtungen &uuml;ber Schonstett, die Kreisstra&szlig;e RO 35&nbsp;beziehungsweise die Staatsstra&szlig;e St 2079.<br /> <br /> Anliegerinnen und Anlieger werden per Wurfzettel informiert, wie sie ihre Grundst&uuml;cke w&auml;hrend der Bauzeit erreichen k&ouml;nnen. Der Schulbusverkehr ist mit der Gemeinde Vogtareuth abgestimmt und ist sichergestellt. Die Kosten f&uuml;r die notwendige Sanierung belaufen sich auf rund 725.000 Euro; diese tr&auml;gt der Freistaat Bayern.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> <br /> Die erste Pressemitteilung zur genannten Ma&szlig;nahme des Staatlichen Bauamtes Rosenheim finden Sie <a href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/15/index.html">hier</a>.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/20/index.html" />
    <published>2026-04-28T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-28T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Leistungsfähiger und sicherer: Umbau der Pürtener Kreuzung abgeschlossen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsminister Bernreiter: "Gerade in ländlichen Regionen sind gut ausgebaute Straßen von entscheidender Bedeutung."]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die P&uuml;rtener Kreuzung ist ein zentraler Knotenpunkt in Waldkraiburg: Hier treffen die St 2091 und die St 2352 aufeinander. Entsprechend hoch ist die Verkehrsbelastung, speziell auf der St 2091 sind mit rund 15.000 Fahrzeugen t&auml;glich fast viermal so viele wie im bayernweiten Durchschnitt unterwegs, die St 2352 nutzen rund 6.000 Fahrzeuge pro Tag. Um diese wichtigen Verkehrsachsen zu st&auml;rken, hatte das Staatliche Bauamt Rosenheim die Kreuzung seit Juni 2024 umgebaut. Der unmittelbar benachbarte Bahn&uuml;bergang wurde ebenfalls beseitigt. Nun sind die Arbeiten f&uuml;r rund 15,2 Millionen Euro abgeschlossen: &bdquo;Dieses Projekt steht f&uuml;r eine sichere und leistungsf&auml;hige Infrastruktur. Im Fl&auml;chenland Bayern f&auml;hrt der Gro&szlig;teil des Verkehrs auf der Stra&szlig;e. Gerade in den l&auml;ndlichen Regionen sind gut ausgebaute Stra&szlig;en von entscheidender Bedeutung. Deshalb investieren wir auch weiterhin auf Rekordniveau in Erhalt und Ausbau: Im Doppelhaushalt 2026/27 ist eine Staatsstra&szlig;en-Milliarde vorgesehen&ldquo;, so Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter.</p>  <p>Die hohe Verkehrsbelastung hatte in der Vergangenheit vermehrt zu Unf&auml;llen gef&uuml;hrt, der nahe Bahn&uuml;bergang hatte die Situation zus&auml;tzlich versch&auml;rft und immer wieder Staus verursacht. Bereits 2012 war die St 2091 n&ouml;rdlich von Waldkraiburg bis zur A 94 ausgebaut worden. Mit dem jetzigen Projekt wurde dieser Abschnitt weiterentwickelt und aufgewertet: Dabei wurde die P&uuml;rtener Kreuzung h&ouml;henfrei umgebaut und der Bahn&uuml;bergang beseitigt. Ein H&ouml;hepunkt der Ma&szlig;nahme war der Einschub der Bahnbr&uuml;cke an Allerheiligen 2025. Insgesamt entstanden drei Kreisverkehre und zwei Br&uuml;cken, zwei Kilometer Staatsstra&szlig;e und neue Radwege. Die Stra&szlig;en wurden bereits im Dezember 2025 (noch ohne Markierung) f&uuml;r den Verkehr freigegeben, die notwendigen Umleitungen konnten somit entfallen. In 2026 waren noch Restarbeiten notwendig.</p>  <p>Perspektivisch soll der Ausbau der Infrastruktur vor Ort konsequent fortgesetzt werden: F&uuml;r den s&uuml;dlich gelegenen Ortsteil P&uuml;rten ist eine Ortsumgehung vorgesehen, um die Anwohnerinnen und Anwohner der bestehenden Ortsdurchfahrt der St 2091 hinsichtlich L&auml;rm- und Schadstoffemissionen zu entlasten sowie gleichzeitig Reisegeschwindigkeit und Verkehrssicherheit zu verbessern.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto&nbsp;steht&nbsp;Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;StMB&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/17/index.html" />
    <published>2026-04-28T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-28T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2359: Fahrbahnsanierung nördlich von Vogtareuth]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung von Montag, 4. Mai, bis einschließlich Mittwoch, 3. Juni]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde die Ortsumgehung Vogtareuth f&uuml;r den Verkehr freigegeben. Das St&uuml;ck n&ouml;rdlich davon war damals noch in einem guten Zustand. Inzwischen ist der Asphalt stellenweise stark besch&auml;digt. Dies liegt vor allem an der anhaltend hohen Verkehrsbelastung, auch durch den Schwerverkehr: die St 2359 ist die einzige Nord-S&uuml;d-Verbindung, wenn auf der B 15 nichts weitergeht.&nbsp;</p>  <p>Start der umfangreichen Fahrbahnsanierung ist am Montag, 4. Mai. Die Baustrecke beginnt n&ouml;rdlich des Kreisverkehrs auf H&ouml;he des Gewerbegebiets Vogtareuth und reicht bis zum Abzweiger nach Weng. Auf diesen knapp drei Kilometern wird die Deckschicht abgefr&auml;st und eine neue Fahrbahndecke eingebaut. Dabei wird teilweise ein Profilausgleich zur Verbesserung der bestehenden Querneigungen vorgenommen und eine Tragschichtverst&auml;rkung eingebaut. Gleichzeitig werden die Stra&szlig;enausstattung, die Schilder und Schutzplanken&nbsp;auf den aktuellen technischen Stand gebracht und die Bankette erneuert. Ein Rastparkplatz entlang der Staatsstra&szlig;e wird ebenfalls neu asphaltiert.&nbsp;</p>  <p>In der Ortsdurchfahrt von Holzhausen werden Pflasterarbeiten vorgenommen und die Entw&auml;sserungseinrichtungen ert&uuml;chtigt. Etwas mehr als vier Wochen sind f&uuml;r diese umfangreichen Arbeiten eingeplant;&nbsp;am Mittwoch, 3. Juni, soll alles fertig werden.&nbsp;</p>  <p>Die Staatsstra&szlig;e St 2359 ist w&auml;hrend der Sanierung f&uuml;r den Verkehr gesperrt. Die Umleitung l&auml;uft in beiden Richtungen &uuml;ber Schonstett, die Kreisstra&szlig;e RO 35&nbsp;beziehungsweise die Staatsstra&szlig;e St 2079.</p>  <p>Anliegerinnen und Anlieger werden per Wurfzettel informiert, wie sie ihre Grundst&uuml;cke w&auml;hrend der Bauzeit erreichen k&ouml;nnen. Der Schulbusverkehr w&auml;hrend der Baustelle ist mit der Gemeinde Vogtareuth abgestimmt und sichergestellt. Die Kosten f&uuml;r die notwendige Sanierung belaufen sich auf rund 725.000 Euro; diese tr&auml;gt der Freistaat Bayern.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> <br /> Bildunterschrift: Die Staatsstra&szlig;e bei Vogtareuth muss ab dem Kreisverkehr bis H&ouml;he Weng saniert werden.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/15/index.html" />
    <published>2026-04-21T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-21T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Runderneuerung des Texaskreisels und des Pullacher Kreisels bei Bad Aibling]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nächtliche Sperrungen der Abbiegeäste Richtung Stadtgebiet Bad Aibling, von Montag, 4. Mai, bis Mittwoch, 6. Mai, jeweils von 20 Uhr bis 6 Uhr]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Sie geh&ouml;rt zu den meistbefahrenen Staatsstra&szlig;en im gesamten Landkreis Rosenheim, die S&uuml;dumgehung Bad Aibling. Abgewickelt wird dieses hohe Verkehrsaufkommen &uuml;ber die beiden Kreisverkehre am Anfang und am Ende. Wegen deutlicher Asphaltsch&auml;den und Verdr&uuml;ckungen m&uuml;ssen beide&nbsp;Kreisverkehre saniert werden. Das wurde zuletzt vor rund 12 Jahren gemacht. Wegen der starken Kurvenbelastung ist die Lebensdauer von Kreisverkehren geringer, deshalb ist bereits jetzt eine Fahrbahnerneuerung notwendig.&nbsp;</p>  <p>Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie m&ouml;glich zu halten, l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die beiden Kreisel parallel und in Nachtarbeit sanieren. Insgesamt sind daf&uuml;r drei N&auml;chte veranschlagt, von Montag, 4. Mai,&nbsp;bis Mittwoch, 6. Mai, jeweils von 20 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. In dieser Zeit wird die besch&auml;digte Deckschicht komplett abgefr&auml;st und eine neue Fahrbahn eingebaut. Die Arbeiten sind dabei so getaktet, dass beide Kreisverkehre offengehalten werden k&ouml;nnen und der Verkehr mit Ampeln einspurig an den Bauarbeiten vorbeigeleitet wird. Einzig die beiden Abfahrten Richtung Bad Aibling sind gesperrt. Wer ins Zentrum will, nutzt in diesen N&auml;chten die kleinr&auml;umigen Umleitungen &uuml;ber die Altwasserstra&szlig;e beziehungsweise &uuml;ber Mietraching, die Ebersbergerstra&szlig;e. Die Umleitungsstrecke ist vor Ort beschildert.&nbsp;</p>  <p>Sollte das Wetter zum geplanten Termin nicht mitspielen und eine Sanierung deshalb nicht m&ouml;glich sein, erfolgt die Sanierung zwei Wochen sp&auml;ter, zwischen Montag, 18. Mai, und Mittwoch, 20. Mai, ebenfalls von 20 Uhr bis 6 Uhr.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r m&ouml;gliche Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der notwendigen Sanierungsma&szlig;nahme.</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/14/index.html" />
    <published>2026-04-21T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-21T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2352: Sanierung der Brücke an der Kraiburger Straße bei Ecksberg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung ab Montag, 27. April, bis einschließlich Freitag, 24. Juli]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Seit Anfang April laufen die Sanierungsarbeiten an der Br&uuml;cke &uuml;ber den Innkanal bei Ecksberg. Nun kommt in diesem Bereich eine zweite Baustelle dazu. Ab Montag, 27. April, l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim auch die Br&uuml;cke an der Kraiburger Stra&szlig;e sanieren. Diese Br&uuml;cke &uuml;berf&uuml;hrt die Staatsstra&szlig;e 2550, an der im weiteren Verlauf an der Innkanalbr&uuml;cke gearbeitet wird. Beide Ma&szlig;nahmen zusammenzuziehen ist wirtschaftlicher und hat zudem logistische Vorteile.&nbsp;</p>  <p>Da auch die 34 Meter lange Br&uuml;cke an der Kraiburger Stra&szlig;e aus den 60er-Jahren stammt, ist auch hier eine altersbedingte Generalsanierung notwendig. Dabei werden die Br&uuml;ckenkappen abgebrochen. Danach wird der darunterliegende Konstruktionsbeton, wo n&ouml;tig, instandgesetzt, abgedichtet und es werden neue Kappen betoniert. Anschlie&szlig;end erfolgt der Einbau neuer &Uuml;bergangskonstruktionen und der Austausch der Br&uuml;ckenlager. Zuletzt werden eine neue Asphaltfahrbahn eingebaut,&nbsp;Br&uuml;ckengel&auml;nder erg&auml;nzt sowie die Schutzplanken montiert. Die Sanierung der Staatsstra&szlig;enbr&uuml;cke erfolgt unter Vollsperrung. Der Verkehr wird &uuml;ber die M&uuml;nchener Stra&szlig;e und die St 2550 umgeleitet, beziehungsweise aus S&uuml;den kommend &uuml;ber Ampfing. Die Umleitung ist vor Ort beschildert.&nbsp;</p>  <p>Im Zuge der Ma&szlig;nahme wird zus&auml;tzlich der Kreisverkehr &bdquo;am Dom&ldquo; einschlie&szlig;lich der Anschluss&auml;ste neu asphaltiert. Hierf&uuml;r sind zwei Wochen Bauzeit veranschlagt*.&nbsp;Am Freitag, 24. Juli, sollen s&auml;mtliche Arbeiten abgeschlossen werden. Die Kosten in H&ouml;he von rund 1,1 Millionen Euro tr&auml;gt der Freistaat Bayern.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen w&auml;hrend der notwendigen Br&uuml;ckensanierung.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto im Anhang steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Der Umleitungsplan dient zu Ihrer Orientierung.</em></p>  <p>*Der genaue Zeitraum f&uuml;r diese Sanierung sowie die daf&uuml;r n&ouml;tigen &Auml;nderungen bei der Umleitungsf&uuml;hrung werden gesondert mitgeteilt.&nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/13/index.html" />
    <published>2026-04-16T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-16T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2550: Sanierung der Innkanalbrücke bei Ecksberg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Halbseitige Sperrung mit Ampelregelung von Dienstag, 7. April, bis einschließlich Freitag, 30. Oktober]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Innkanalbr&uuml;cke bei Ecksberg in M&uuml;hldorf am Inn: Eine Stahlverbundbr&uuml;cke aus den 60er-Jahren, wie sie zu dieser Zeit oft und gerne gebaut wurde,&nbsp;vor allem wegen der erwarteten langen Nutzungsdauer. Die wichtigsten Voraussetzungen daf&uuml;r sind regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen&nbsp;sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Deshalb l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die rund 80 Meter lange Br&uuml;cke ab Dienstag, 7. April, umfangreich sanieren.&nbsp;</p>  <p>Im Zuge der Sanierung wird zun&auml;chst der Fahrbahnbelag ausgebaut. Danach werden die Br&uuml;ckenkappen abgebrochen und der darunterliegende Beton freigelegt und instandgesetzt, wo dies n&ouml;tig ist. Unter der Fahrbahnplatte erfolgt eine umfangreiche Reinigung der Stahltr&auml;ger und das Auftragen von Zink, als Mittel zum Korrosionsschutz. Bekannt ist Zink vor allem aus der Fahrzeugindustrie. Durch das Bad in einer hei&szlig;en Zinklegierung &ndash; dem Feuerverzinken &ndash; werden beispielsweise Karosserieteile vor Rost gesch&uuml;tzt. Da dieses Verfahren bei gro&szlig;en Bauteilen und im Bestand nicht anwendbar ist, wird in diesem Fall Zink in einem speziellen Ger&auml;t erhitzt und auf die Stahloberfl&auml;che aufgespritzt. &bdquo;Thermisches Spritzverzinken&ldquo; nennt sich dieses Verfahren.</p>  <p>Anschlie&szlig;end wird die Fahrbahn wieder in ihren urspr&uuml;nglichen Zustand gebracht. Es folgen der Einbau der Br&uuml;ckenabdichtung, das Betonieren der neuen Kappen sowie der Austausch der &Uuml;bergangskonstruktion, das ist die Stelle, an der die Br&uuml;cke seitlich an die bestehende Fahrbahn anschlie&szlig;t. Zuletzt wird die neue Asphaltfahrbahn eingebaut; danach werden Br&uuml;ckengel&auml;nder und Schutzplanken erg&auml;nzt.&nbsp;</p>  <p>Die Sanierungsarbeiten erfolgen von Arbeitsplattformen aus. Wegen der hohen Verkehrsbelastung der Staatsstra&szlig;e &ndash; hier sind t&auml;glich an die 10.000 Fahrzeuge unterwegs &ndash; erfolgt die Sanierung in zwei Bauphasen. Los geht es an der S&uuml;dseite der Br&uuml;cke, anschlie&szlig;end folgt die Nordseite. Eine Fahrbahn bleibt so stets f&uuml;r den Verkehr offen. Fahrzeuge werden mit Ampeln an der Baustelle vorbeigeleitet.</p>  <p>L&auml;uft alles nach Plan, kann die Br&uuml;cke am Freitag, 30. Oktober, wieder f&uuml;r den Verkehr freigegeben werden. Die Kosten in H&ouml;he von rund 1,7 Millionen Euro tr&auml;gt der Freistaat Bayern.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen w&auml;hrend der notwendigen Br&uuml;ckensanierung.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto im Anhang steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung. Der Lageplan dient zu Ihrer Orientierung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/12/index.html" />
    <published>2026-04-02T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-02T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! Kleinflächensanierung im Landkreis Mühldorf am Inn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Neuer Termin für die zweitägige Vollsperrung der St 2354: Mittwoch, 8., und Donnerstag, 9. April!]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Kleinere Risse im Asphalt, Schlagl&ouml;cher, die verf&uuml;llt werden m&uuml;ssen oder das Ausgleichen von Spurrinnen: Bei manchen Staats- und Bundesstra&szlig;en im Landkreis M&uuml;hldorf sind im Fr&uuml;hjahr kleinfl&auml;chige Ausbesserungen n&ouml;tig. Daf&uuml;r wurde vom Staatlichen Bauamt Rosenheim eine Baufirma beauftragt, die die eigene Stra&szlig;enmeisterei in Ampfing unterst&uuml;tzen wird. Mit gr&ouml;&szlig;eren Einschr&auml;nkungen f&uuml;r den Verkehr ist dabei nicht zu rechnen - die halbseitigen Stra&szlig;ensperren sind meist so schnell wieder abgebaut, wie sie aufgebaut wurden.&nbsp;</p>  <p>An der St 2354 zwischen Zangberg* und Oberbergkirchen sind die Sch&auml;den jedoch mittig in der Fahrbahn, hier reicht eine halbseitige Sperrung nicht aus. Die Staatsstra&szlig;e muss f&uuml;r insgesamt zwei Tage voll gesperrt werden. <strong>Neuer&nbsp;Termin daf&uuml;r ist Mittwoch, 8., und Donnerstag, 9. April</strong>. Die Umleitung erfolgt &uuml;ber die St 2091, &uuml;ber Lohkirchen beziehungsweise Brodfurth.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>*Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die <a href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/10/index.html">Pressemitteilung 10</a> (25.03.2026 PM 10) zur Sanierung der St 2091. Es handelt sich hier ebenfalls um eine Sperrung nahe Zangberg, in diesem Fall nord&ouml;stlich der Gemeinde, von Montag, 13. April, bis einschlie&szlig;lich Donnerstag, 30. April.&nbsp;</em></p>  <p><em>Die Umleitungskarte im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/09/index.html" />
    <published>2026-04-01T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-01T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[König-Otto-Kapelle Kiefersfelden: Das Planungsteam steht, jetzt wird ein Sanierungskonzept erstellt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Weitere Voruntersuchungen sollen Aufschluss über Vorgehen und Umfang bringen]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Planungen zur statischen Instandsetzung der K&ouml;nig-Otto-Kapelle in Kiefersfelden kommen weiter voran. Inzwischen konnten Fachplaner gefunden und beauftragt werden. Das Staatliche Bauamt Rosenheim informierte vor Ort die Pfarrei und die Gemeinde &uuml;ber den aktuellen Stand.&nbsp;</p>  <p>Bereits erste Voruntersuchungen hatten ein teils drastisches Schadensbild im Au&szlig;enbereich der K&ouml;nig-Otto-Kapelle belegt. Dies wurde durch die j&uuml;ngsten geotechnischen Untersuchungen best&auml;tigt. Um das weitere Vorgehen festlegen und den Umfang der Sanierung beziffern zu k&ouml;nnen, wurden jetzt weitere Voruntersuchungen beauftragt.&nbsp;Dabei handelt es sich um Voruntersuchungen im Zusammenhang mit dem statisch-konstruktiven Zustand des Geb&auml;udes, der Trockenlegung des Sockelgeschosses und der Pr&uuml;fung der Zug&auml;nglichkeit. Daf&uuml;r finden in den kommenden Wochen Bohrungen und Sch&uuml;rfen statt.</p>  <p>Im Sockelgeschoss der K&ouml;nig-Otto-Kapelle sind wegen des dr&uuml;ckenden Hangwassers schon mit blo&szlig;em Auge deutliche Feuchtesch&auml;den erkennbar. Die bauphysikalischen Gegebenheiten werden seit Anfang 2025 mittels Klimamessungen protokolliert. Zus&auml;tzlich werden Sch&auml;den an der Ziegel- und der Natursteinfassade von einem Steinrestaurator aufgenommen.&nbsp;</p>  <p>Christiane H&uuml;pping ist die zust&auml;ndige Projektleiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim: &bdquo;Eine Kirchensanierung in so markanter Hanglage ist kein leichtes Unterfangen. Umso mehr freut es mich, dass wir nun ein Team aus unterschiedlichsten Fachbereichen &ndash; aus der Architektur, der Statik, der Bauphysik, der Geologie und der Vermessung &ndash; zusammenstellen konnten. Dieses Team wird nun die notwendigen Ma&szlig;nahmen zur statischen Sicherung und Wiederbegehbarkeit der K&ouml;nig-Otto-Kapelle ermitteln.&ldquo;&nbsp;</p>  <p>Die K&ouml;nig-Otto-Kapelle, direkt an der deutsch-&ouml;sterreichischen Grenze, an der Hangkante des Inntals gelegen, wurde von Ludwig I. zu Ehren der Kr&ouml;nungsreise seines Sohnes nach Griechenland in Auftrag gegeben. Das 1833/34 im neugotischen Stil errichtete Geb&auml;ude, mit seiner aufwendig gestalteten Balustrade und der herrschaftlichen Treppenanlage, ist als Einzeldenkmal gelistet.&nbsp;</p>  <p>Aus Sicherheitsgr&uuml;nden sind die Kapelle und ihr Umfeld derzeit nicht &ouml;ffentlich zug&auml;nglich. Dies wird auch vorerst so bleiben m&uuml;ssen, so das Staatliche Bauamt Rosenheim. Sollte die abschlie&szlig;ende&nbsp;Bewertung der Standsicherheit des Geb&auml;udes und des angrenzenden Steilhangs positiv ausfallen, kann&nbsp;w&auml;hrend der laufenden Sanierungsarbeiten&nbsp;ein eingeschr&auml;nkter Zugang geschaffen werden. Ziel der Sanierungsarbeiten ist es, die Kapelle wieder vollst&auml;ndig begehbar zu machen. Auch die M&ouml;glichkeit, einen barrierearmen Zugang zu schaffen, wird gepr&uuml;ft.&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> <br /> Pressefoto 1 zeigt von links nach rechts:&nbsp;<br /> Christiane H&uuml;pping (Projektleiterin, Staatliches Bauamt Rosenheim), Florian Igl (Architekt), Pfarrer Dr. Hans Huber, Michael Priermeier (Gesch&auml;ftsleitung, Gemeinde Kiefersfelden), Andreas Steigenberger (Tech. Bauamt, Gemeinde Kiefersfelden), Sebastian Senftleben (Bauamt, Gemeinde Kiefersfelden), Doris Lackerbauer (Beh&ouml;rdenleiterin, Staatliches Bauamt Rosenheim), Hajo Gruber (1. B&uuml;rgermeister, Gemeinde Kiefersfelden)</em></p>  <p><em>BU Pressefoto 1:&nbsp;Projektleiterin Christiane H&uuml;pping (links) und Beh&ouml;rdenleiterin Doris Lackerbauer informierten vor Ort Pfarrei und Gemeinde &uuml;ber den aktuellen Stand.</em><br /> <em>BU Pressefoto 2:&nbsp;Die K&ouml;nig-Otto-Kapelle in Kiefersfelden mit ihrer herrschaftlichen Treppenanlage ist als Einzeldenkmal gelistet.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/11/index.html" />
    <published>2026-04-01T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-04-01T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2091: Fahrbahnsanierung bei Zangberg im Landkreis Mühldorf am Inn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung von Montag, 13. April, bis einschließlich Donnerstag, 30. April]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Nordwestlich von Zangberg werden an der St 2354 kleinere Schadstellen behoben, nord&ouml;stlich, an der St 2091, ist eine umfangreicher Sanierung notwendig. Los geht es damit direkt nach den Osterferien, am Montag, 13. April.&nbsp;</p>  <p>Im Zuge der Ma&szlig;nahme l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim die besch&auml;digte Fahrbahn auf einer L&auml;nge von rund 2,5 Kilometern abfr&auml;sen und anschlie&szlig;end eine neue Asphalttragschicht&nbsp;und eine Deckschicht einbauen. Zugleich werden die Bankette erneuert, Pflasterarbeiten ausgef&uuml;hrt&nbsp;sowie neue Leitpfosten gesetzt. Ist alles erledigt, wird die Fahrbahnmarkierung aufgebracht.&nbsp;</p>  <p>W&auml;hrend der Arbeiten muss die Staatsstra&szlig;e voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt &uuml;ber die St 2354, &uuml;ber Perlesham und Oberbergkirchen. L&auml;uft alles nach Plan, wird die Sanierung am Donnerstag, 30. April, fertig.</p>  <p>Mit der Ma&szlig;nahme investiert der Freistaat rund 750.000 Euro in die Sanierung des Staatsstra&szlig;ennetzes Bayerns.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen.&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Umleitungskarte im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/10/index.html" />
    <published>2026-03-25T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-03-25T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2077: Fahrbahnerneuerung und Bau eines neuen Geh- und Radwegs bei Sandbichl in der Gemeinde Fischbachau]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung von Montag, 30. März, bis einschließlich Freitag, 3. Juli 2026]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Der Fr&uuml;hling ist zwar noch etwas unentschlossen, im Stra&szlig;enbau kann es dennoch wieder losgehen. Am Montag, 30. M&auml;rz, startet die erste gro&szlig;e Bauma&szlig;nahme des Staatlichen Bauamtes Rosenheim im Landkreis Miesbach: die Fahrbahnerneuerung und der Bau eines neuen&nbsp;Geh- und Radwegs in der Gemeinde Fischbachau.&nbsp;</p>  <p>Die Baustrecke reicht vom Ortsteil Sandbichl bis zum Schotterwerk Fischbachau. Auf diesen rund 815 Metern wird die Fahrbahn der Staatsstra&szlig;e abgefr&auml;st und anschlie&szlig;end eine neue Binder- und Deckschicht eingebaut. Auf einer L&auml;nge von rund 30 Metern ist au&szlig;erdem eine B&ouml;schungssicherung notwendig. Gleichzeitig wird von Sandbichl bis zur Zufahrt Wolfsee ein neuer Geh- und Radweg entstehen. Von der Zufahrt Wolfsee entlang des Schotterwerks wird der bestehende Gehweg zum Geh- und Radweg ausgebaut und verbreitert.&nbsp;Auch entlang des Geh- und Radwegs ist stellenweise eine B&ouml;schungssicherung notwendig; hier kommen Winkelst&uuml;tzmauern zum Einsatz. Zus&auml;tzlich muss der Durchlass am Sattelbach am s&uuml;dlichen Ortsausgang von Fischbachau erneuert werden.</p>  <p>Wegen der umfangreichen Arbeiten muss die Staatsstra&szlig;e 2077 bis einschlie&szlig;lich Freitag, 3. Juli, vollst&auml;ndig gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt f&uuml;r Autos &uuml;ber die MB 8. Lastwagen werden gro&szlig;r&auml;umiger umgeleitet.&nbsp;Mit der Ma&szlig;nahme investiert der Freistaat Bayern rund 1,8 Millionen Euro in die Verkehrssicherheit der Staatsstra&szlig;en und den Ausbau des Radwegenetzes.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauzeit.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto sowie der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights Staatliches Bauamt Rosenheim zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/08/index.html" />
    <published>2026-03-20T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-03-20T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Hohenaschau früher besiedelt als bisher bekannt]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Funde aus drei Zeitschichten zeugen von der Besiedlung Hohenaschaus über vier Jahrtausende: Schon Menschen der Bronzezeit nutzten die Gunstlage der Anhöhe im Chiemgau]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Spuren aus einer unerwartet fr&uuml;hen Epoche kamen k&uuml;rzlich bei Grabungen im Innenhof von Schloss Hohenaschau zum Vorschein: Direkt auf dem m&auml;chtigen Kalkfelsen &uuml;ber dem Priental wurde Keramik entdeckt, die bis in die Bronzezeit (ab etwa 2300 v. Chr.) zur&uuml;ckreicht. Offenbar f&uuml;llten die damaligen Siedler die Felsspalten mit sandig-lehmigem Material auf, um auf dem weithin h&ouml;chsten Punkt ein Plateau und damit eine Siedlungsfl&auml;che zu schaffen. Funde aus der n&auml;heren Umgebung deuten zwar schon seit l&auml;ngerem eine bronzezeitliche Siedlungst&auml;tigkeit in der Region an, doch erst die seit November 2025 durchgef&uuml;hrten Grabungen konnten zeigen, dass der Schlossberg schon im 2. Jahrtausend vor Christi Geburt bebaut war. Anlass der arch&auml;ologischen Untersuchungen war die Erneuerung des Pflasters im&nbsp;Innenhof des Preysingbaus. Die Arbeiten erfolgten in enger Zusammenarbeit zwischen dem&nbsp;Staatlichen Bauamt Rosenheim, dem Bayerischen Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege (BLfD) und der Grabungsfirma ReVe. Die Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben (BImA) als zentrales Immobilienunternehmen des Bundes und Eigent&uuml;merin des Schlosses hatte sie beauftragt.</p>  <p>&bdquo;Grabungsergebnisse wie diese sind ein Gl&uuml;cksfall: Sie zeigen, dass selbst an einem seit Jahrhunderten bekannten Ort noch ungeschriebene Geschichte im Boden bewahrt ist. Hohenaschau gewinnt mit den j&uuml;ngsten Funden aus drei Zeitschichten eine neue historische Tiefe, die von der fr&uuml;hen Besiedlung in der Bronzezeit bis zur Schlossanlage der Neuzeit reicht&ldquo;, sagt <strong>Prof. Mathias Pfeil</strong>, <strong>Generalkonservator des BLfD</strong>.</p>  <p><strong>Doris Lackerbauer</strong>, <strong>Beh&ouml;rdenleiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim</strong>, erg&auml;nzt: &bdquo;Wir freuen uns sehr &uuml;ber diesen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Fund. Dieser belegt, wie wichtig arch&auml;ologische Begleitung auf historischen Liegenschaften ist; eine sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Wer wei&szlig;, welche Geheimnisse das Schloss Hohenaschau in Zukunft noch f&uuml;r uns parat h&auml;lt.&ldquo;</p>  <p>Auch die Nutzung in sp&auml;tkarolingisch-ottonischer Zeit im 9. bis 11. Jahrhundert war bisher unbekannt. Keramik dieser Zeit stammt aus dem Abbruch einer Ofenanlage, deren Funktion bislang unklar ist. In der schriftlichen &Uuml;berlieferung taucht die Burg Hohenaschau erst in der zweiten H&auml;lfte des 12. Jahrhunderts auf. Die Ergebnisse der Arch&auml;ologie legen jetzt nahe, dass dort in gut gesch&uuml;tzter und leicht zu verteidigender Lage auf dem rund 75 Meter aufragenden Felsen schon deutlich fr&uuml;her eine mittelalterliche Burganlage bestand.</p>  <p>Als dritte Zeitschicht entdeckten die Arch&auml;ologinnen und Arch&auml;ologen auch Mauerstrukturen, Pflasterbel&auml;ge und Erdbefunde aus dem Mittelalter und der Fr&uuml;hen Neuzeit, und das obwohl die Bodeneingriffe f&uuml;r die Pflastererneuerung nicht besonders tief reichten. So l&auml;sst sich aus einer Mauerecke ein rechteckiges Geb&auml;ude rekonstruieren. Bemalte Putzreste am Mauerwerk deuten darauf hin, dass einzelne R&auml;ume dieses Geb&auml;udes mit Fresken ausgestattet waren. Ein aus dem Bauschutt geborgenes Architekturfragment stammt vermutlich von einem Arkadengang aus der Fr&uuml;hen Neuzeit.</p>  <p><strong>Zu Schloss Hohenaschau:</strong> Nach der Errichtung der H&ouml;henburg zum Ende des 12. Jahrhunderts entwickelte sich Hohenaschau &uuml;ber viele Jahrhunderte zum Herrschaftszentrum verschiedener Adelsfamilien. Nach Umbauten im 16./17. Jahrhundert sowie einer Neugestaltung zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Schloss sp&auml;ter Eigentum der BImA und dient heute als Kulturstandort mit F&uuml;hrungen und einem Museum sowie als Ferienunterkunft f&uuml;r das Sozialwerk der Bundesfinanzverwaltung.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><strong>BILDMATERIAL</strong><br /> Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> Abb. 1: Schloss Hohenaschau w&auml;hrend der Grabungsarbeiten,&nbsp;Foto: Nikolas Lorenz, Grabungsfirma ReVe.&nbsp;<br /> Abb. 2:&nbsp;Bronzezeitliche Verf&uuml;llung der Felsspalten, Foto: Nikolas Lorenz, Grabungsfirma ReVe.<br /> Mehr Bildmaterial zur Berichterstattung steht Ihnen zum Download unter <a href="http://www.blfd.bayern.de/blfd/presse">www.blfd.bayern.de/blfd/presse</a> zur Verf&uuml;gung. Bei einer anderweitigen Nutzung bitten wir Sie, selbstst&auml;ndig die Fragen des Urheber- und Nutzungsrechts zu kl&auml;ren.<br /> <br /> <strong>PRESSEKONTAKT</strong><br /> Bayerisches Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege, Hofgraben 4, 80539 M&uuml;nchen<br /> Katharina Schmid, Pressesprecherin, Telefon: 089 2114 245, E- Mail: <a href="mailto:presse@blfd.bayern.de">presse@blfd.bayern.de</a></p>  <p>Staatliches Bauamt Rosenheim, Wittelsbacherstr. 11, 83022 Rosenheim<br /> Ursula Lampe, Pressereferentin,&nbsp;Telefon: 08031 394 1144,&nbsp;E-Mail: <a href="mailto:presse@stbaro.bayern.de">presse@stbaro.bayern.de</a></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/07/index.html" />
    <published>2026-03-18T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-03-18T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Bayernweite Praxistage sind gestartet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Staatliches Bauamt Rosenheim lädt am Donnerstag, 12. März, zur exklusiven Projektbesichtigung in Rosenheim ein]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Eines der gr&ouml;&szlig;ten Karriereevents in Bayern ist gestartet: Die Praxistage 2026. Die Praxistage sind ein Kooperationsprojekt der Hochschuljobb&ouml;rse - der Karriereplattform f&uuml;r den akademischen Nachwuchs - und 19 bayerischer Hochschulen. Schirmherr ist in diesem Jahr der Bayerische Staatsminister f&uuml;r Wissenschaft und Kunst, Markus Blume.&nbsp;</p>  <p>Als echte &bdquo;Mitmachtage&ldquo; bieten die Praxistage den Studierenden die Chance, innerhalb weniger Tagen gleich mehrere Unternehmen kennenzulernen. Bis zum 12. M&auml;rz, insgesamt zehn Tage lang, &ouml;ffnen zahlreiche Firmen, Unternehmen und Organisationen in ganz Bayern ihre T&uuml;ren. Ob Praktikum, Werkstudierendenstelle, Abschlussarbeit oder Direkteinstieg &ndash; bei den Praxistagen k&ouml;nnen Studierende den Arbeitsalltag hautnah erleben und wertvolle Kontakte f&uuml;r ihren Karriereweg kn&uuml;pfen.</p>  <p>Auch das Staatliche Bauamt Rosenheim ist mit dabei und l&auml;dt am Donnerstag, 12. M&auml;rz, zu einer exklusiven Projektbesichtigung in Rosenheim ein. Je nachdem, wof&uuml;r sich die Studierenden interessieren, k&ouml;nnen sie einen Blick hinter die Kulissen gleich mehrerer staatlicher Hoch- oder Stra&szlig;enbauprojekte werfen. Dazu geh&ouml;rt das derzeit gr&ouml;&szlig;te Bauprojekt in Rosenheim: der Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim. Au&szlig;erdem geh&ouml;rt die l&auml;ngste Br&uuml;cke an einer Bundesstra&szlig;e in ganz Bayern dazu: die Aicherparkbr&uuml;cke im Zuge der B 15 Westtangente Rosenheim.&nbsp;</p>  <p>Zuvor erhalten die Studierenden die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber die unterschiedlichen Karrierechancen beim Staatlichen Bauamt Rosenheim zu informieren und mehr &uuml;ber den Arbeitsalltag zu erfahren. Das Staatliche Bauamt Rosenheiim plant und realisiert im Fachbereich Hochbau zivile Bauvorhaben des Freistaats Bayern und der Bundesrepublik Deutschland. Der Bereich Stra&szlig;enbau ist verantwortlich f&uuml;r Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung der Bundes- und Staatsstra&szlig;en in den Landkreisen Rosenheim, M&uuml;hldorf, Ebersberg und Miesbach.&nbsp;</p>  <p>Der Praxistag ist f&uuml;r Studierende kostenlos und auch f&uuml;r das leibliche Wohl ist gesorgt. Einzig eine Anmeldung ist f&uuml;r die Planung erforderlich; eine kurze Mail an event@stbaro.bayern.de gen&uuml;gt daf&uuml;r.<br /> <br /> Mehr Informationen zu den Praxistagen 2026 gibt es auf <a href="http://www.hochschuljobboerse.de/studierende/praxistage">www.hochschuljobboerse.de/studierende/praxistage</a>&nbsp;oder auf <a href="http://www.stbaro.bayern.de">www.stbaro.bayern.de</a>.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p>Die Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;<br /> Das Pressefoto 1 zeigt einen Blick auf das Baufeld f&uuml;r den neuen Technologiepark und das Studierendenzentrum f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim.&nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/06/index.html" />
    <published>2026-03-02T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-03-02T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Frühlingstemperaturen lassen Kröten erwachen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Jährliche Amphibienwanderung entlang von Bundes- und Staatsstraßen hat begonnen - Mobile Schutzeinrichtungen schützen Tiere - Auch Sie können helfen!]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Eben noch im Tiefschlaf, heute schon unterwegs. Die fr&uuml;hlingshaften Temperaturen&nbsp;sorgen daf&uuml;r, dass sich wieder unz&auml;hlige Kr&ouml;ten, Fr&ouml;sche und Molche auf den Weg zu ihren Laichgew&auml;ssern machen. Sie wissen, dass ihnen der Ort, an dem sie einst geschl&uuml;pft sind, beste Lebens- und Wachstumsbedingungen bietet, deshalb kehren sie dorthin zur&uuml;ck. Nicht selten queren die Tiere dabei stark befahrene Bundes- und Staatsstra&szlig;en.&nbsp;</p>  <p>Dort, wo es keine dauerhaften Schutzeinrichtungen gibt, l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim deshalb mobile Amphibienz&auml;une aufstellen, um die Tiere zu sch&uuml;tzen. Das Aufstellen &uuml;bernehmen in den Landkreisen Rosenheim, M&uuml;hldorf, Miesbach und Ebersberg die Stra&szlig;enmeistereien des Staatlichen Bauamtes, beauftragte Landschaftspflegefirmen sowie Naturschutzorganisationen.&nbsp;</p>  <p>M&ouml;chten Amphibien die Stra&szlig;en&nbsp;queren, werden sie entlang der Schutzz&auml;une geleitet und landen schlie&szlig;lich in bereitgestellten Eimern. Darin werden die Tiere dann in der Regel von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sicher &uuml;ber die Stra&szlig;e gebracht und k&ouml;nnen von dort aus ihren Weg fortsetzen.&nbsp;</p>  <p>Mit dem ersten Absammeln wird in wenigen Tagen im Landkreis Rosenheim an der St 2360 zwischen Waldhof und Rins begonnen. Andere Amphibienschutzz&auml;une werden in Abh&auml;ngigkeit vom Wetter an der B 307 bei Kreuth und entlang der St 2075 bei Bayrischzell im Landkreis Miesbach aufgebaut.</p>  <p>W&auml;hrend der Amphibienwanderung ist besondere Aufmerksamkeit von allen, die mit dem Auto unterwegs sind, gefragt. Amphibien sind vor allem in den Abend- und Nachtstunden unterwegs, insbesondere bei Temperaturen von &uuml;ber f&uuml;nf Grad und feuchter Witterung. Entsprechend sind dann auch die vielen Helferinnen und Helfer im Einsatz. Fahren Sie deshalb zu dieser Zeit besonders umsichtig, passen Sie Ihre Geschwindigkeit an und achten Sie auf die Stra&szlig;enr&auml;nder!&nbsp;</p>  <p>Die Zeit der Amphibienwanderung dauert in der Regel nur wenige Wochen. Ist die Wanderung beendet, werden die Z&auml;une wieder abgebaut und f&uuml;r das n&auml;chste Jahr bereitgelegt.<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Foto im Anhang der Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &quot;Staatliches&nbsp;Bauamt&nbsp;Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;<br /> Bildunterschrift: Mobile Schutzz&auml;une sch&uuml;tzen Amphibien, die Bundes- und Staatsstra&szlig;en auf dem Weg zu ihren Laichgew&auml;ssern queren.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/05/index.html" />
    <published>2026-02-25T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-02-25T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2091/St 2352: Letzte Arbeiten am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nach Faschingsferien Restarbeiten im Fahrbahnbereich sowie an Geh- und Radwegen]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ende des Jahres konnten die letzten Asphaltierungsarbeiten im Bereich des Knotenpunkts P&uuml;rtener Kreuzung und am ehemaligen Bahn&uuml;bergang Waldkraiburg abgeschlossen werden, seitdem rollt der Verkehr bereits auf der neuen Trasse. Bleiben nur mehr letzte Restarbeiten. Was unter anderem noch fehlt, sind wenige Meter Schutzplanke und Gel&auml;nder entlang zweier Geh- und Radwege sowie die Fahrbahnmarkierungen im Bereich des neuen Kreisverkehrs in H&ouml;he der Teplitzer Stra&szlig;e und unter der Bahnbr&uuml;cke. Au&szlig;erdem sind noch Arbeiten an den B&ouml;schungen und den Stra&szlig;enr&auml;ndern notwendig. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise die Anlage des Stra&szlig;enbegleitgr&uuml;nes, also der Wiese am Fahrbahnrand.</p>  <p>Die Restarbeiten mit Auswirkungen auf den Stra&szlig;en-, Fu&szlig;- und Radverkehr werden, sofern das Wetter es zul&auml;sst, ab Montag, 23. Februar, durchgef&uuml;hrt. Dabei kann es bis in den April hinein noch zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen oder einer einseitigen Sperrung der Fahrbahn mit Ampelregelung kommen.&nbsp;</p>  <p>Parallel dazu laufen am zust&auml;ndigen Staatlichen Bauamt Rosenheim bereits die Planungen f&uuml;r die offizielle Verkehrsfreigabe des neuen Knotenpunkts Ende April. Zum Abschluss des Stra&szlig;enbauprojektes ist ein Festakt f&uuml;r geladene G&auml;ste geplant, in dessen Rahmen die neue Trasse gesegnet werden wird.<br /> <br /> Weitere Informationen zum Umbau des Knotenpunkts P&uuml;rtener Kreuzung gibt es auf der Projektseite des Staatlichen Bauamts Rosenheim, auf www.link2.bayern/qpb3.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Luftaufnahme&nbsp;im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/04/index.html" />
    <published>2026-02-16T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-02-16T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Neuer Polizeistandort Poing: Erste Arbeiten beginnen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Baufeld wird ab Montag, 9. Februar, freigemacht. Stillgelegte Stallungen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft werden rückgebaut]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Mit dem R&uuml;ckbau der stillgelegten Stallungen und der Freimachung des Baufelds beginnen die ersten sichtbaren Arbeiten auf dem Gel&auml;nde im Poinger Ortsteil Grub. Hier, an der Senator-Gerauer Stra&szlig;e, wird ein moderner Polizeistandort mit Verwaltungs-, Trainings- und Einsatzr&auml;umen entstehen. Neben der neuen Polizeiinspektion Poing, wird dieser eine Dienststelle der Zentralen Erg&auml;nzungsdienste sowie das Polizeiliche Einsatztrainingszentrum Poing enthalten. Los geht es am Montag, 9. Februar.</p>  <p>Da auf dem Gel&auml;nde eine kleine Anzahl von B&auml;umen gefunden wurde, die Hohlr&auml;ume aufweisen, in denen sich m&ouml;glicherweise Fledermaushabitate befinden, wurde eine Fachfirma hinzugezogen. Sie wird die Baufeldfreimachung begleiten. Diese wird die betroffenen B&auml;ume zun&auml;chst von gro&szlig;en &Auml;sten befreien und sie anschlie&szlig;end auf dem Gel&auml;nde versetzen. Ziel ist,&nbsp;Flederm&auml;use, die wom&ouml;glich in den Hohlr&auml;umen &uuml;berwintern, nicht zu st&ouml;ren.&nbsp;In den schon vor geraumer Zeit stillgelegten Stallungen der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft wurden keine Tierhabitate gefunden. Die Geb&auml;ude werden schrittweise r&uuml;ckgebaut.&nbsp;</p>  <p>Im Anschluss an die Baufeldfreimachung werden der Oberboden abgetragen und das Baufeld, auf dem das Geb&auml;udeensemble entstehen wird, auf Kampfmittel untersucht. Gleichzeitig findet eine arch&auml;ologische Begleitung statt, da in der N&auml;he eine Siedlung vor- und fr&uuml;hgeschichtlicher Zeit gefunden wurde.*</p>  <p>Die Dienstgeb&auml;ude des neuen Polizeistandortes sind in Holz-Hybrid-Bauweise geplant. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einem hohen energetischen Standard und einer ressourcenschonenden Bauweise. Trotz der umfassenden polizeilichen Anforderungen an Sicherheit und Funktionalit&auml;t&nbsp;sieht der Entwurf kompakte, fl&auml;chensparende Dienstgeb&auml;ude vor.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p>*Bodendenkmal D-1-7836-0531</p>  <p>Die beiden Pressefotos&nbsp;im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> <br /> Bildunterschrift Pressefoto 1:&nbsp;Hier entsteht der neue Polizeistandort Poing. Links im Bild die&nbsp;stillgelegten Stallungen der Bayerischen Landesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft.<br /> Bildunterschrift Pressefoto 2: Die farbigen Kreise markieren Eing&auml;nge zu&nbsp;Hohlr&auml;umen. Um Flederm&auml;use, die hier m&ouml;glicherweise &uuml;berwintern, nicht aufzuschrecken, werden die B&auml;ume vorsichtig versetzt.&nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/03/index.html" />
    <published>2026-02-06T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-02-06T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Viele "Aaahs" für die Fassaden des neuen Erweiterungsbaus für die TH Rosenheim]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA["Mock-Up" auf dem Baufeld erlaubt realistischen Eindruck von der geplanten Fassadengestaltung]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>In gro&szlig;er Runde sind k&uuml;rzlich auf dem Baufeld des Erweiterungsbaus f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim Bemusterungen durchgef&uuml;hrt und wichtige Entscheidungen getroffen worden.</p>  <p>Bei winterlichen Temperaturen stand die Bemusterung der beiden Fassaden des geplanten Geb&auml;udekomplexes an. Die Begutachtung erfolgte an einem sogenannten &bdquo;Fassaden-Mock-Up&ldquo; direkt auf dem Baufeld. Dabei handelt es sich um ein Vorf&uuml;hrmodell, eine Nachbildung, die im Aussehen der sp&auml;teren Holzfassaden exakt entspricht. Gemeinsam mit Beh&ouml;rdenleiterin Doris Lackerbauer und dem Projektteam des Staatlichen Bauamtes Rosenheim beurteilten die Bemusterung die Technische Hochschule mit ihrem Pr&auml;sidenten, Professor Heinrich K&ouml;ster, sowie die &bdquo;ArGe TH Rosenheim&ldquo;, Hochtief Infrastructure und Rubner Holzbau, die Architekturb&uuml;ros DTFLR und karlundp Architekten sowie die Projektsteuerung, Hitzler Ingenieure.</p>  <p>Dank der Bemusterung ist es m&ouml;glich, sich schon in einem fr&uuml;hen Planungsstadium ein realistisches Bild der Fassadengestaltung zu machen und die architektonische Qualit&auml;t abzusichern. Technische Details kamen bei der Bemusterung ebenso zur Sprache wie Farbe und Wirkung bei unterschiedlichsten Lichtverh&auml;ltnissen. Der Erweiterungsbau f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim wird in einer Holzhybridbauweise entstehen, bei dem ein m&ouml;glichst hoher Holzbauanteil umgesetzt wird.</p>  <p>Zu sehen sind auf dem rund 17 Meter hohen Mock-Up-Geb&auml;ude, das am Rande des gro&szlig;en Baufelds an der Westerndorfer Stra&szlig;e in Rosenheim steht, zwei verschiedene Fassadenmuster. Eine Seite zeigt die Fassade des sp&auml;teren Hauptgeb&auml;udes des Technologieparks, die zweite Seite zeigt die Fassade des sp&auml;teren Studierendenzentrums. Es handelt sich dabei jeweils um eine Holzfassade mit einer Au&szlig;enschalung in Wei&szlig;tanne in verschiedener Farbigkeit. Beim Hauptgeb&auml;ude sind oberhalb der Fensterst&uuml;rze PV-Elemente f&uuml;r die Stromversorgung und Verschattung der Fensterfl&auml;chen vorgesehen. Im Inneren des gro&szlig;z&uuml;gigen Mock-Ups sind Besprechungsr&auml;ume und die Baustellencontainer untergebracht.</p>  <p>Seit dem Spatenstich im Juli 2025 laufen die Arbeiten und die weiteren Planungen f&uuml;r den komplexen Neubau. Entstehen wird ein innovativer Technologiepark, bestehend aus einer gro&szlig;en flexibel nutzbaren Versuchshalle und dem Hauptgeb&auml;ude mit Laborfl&auml;chen f&uuml;r Forschung und Lehre. Diese sind mit einem gro&szlig;z&uuml;gigen &uuml;berdachten Anlieferhof verbunden. Als zentrales Element f&uuml;r den Gesamtcampus wird das Studierendenzentrum realisiert, das neben einem digitalen Lernzentrum auch eine neue Mensa sowie den Studierendenservice beinhalten wird. Anhand des Mock-Ups l&auml;sst sich nun schon die jeweils eigene Architektursprache der Geb&auml;udeteile erkennen.</p>  <p>Erforderlich ist der Neubau wegen des starken Wachstums der TH Rosenheim und vor allem mit Blick auf die wichtige Forschung und Lehre in zentralen Zukunftsfeldern.&nbsp;Bauherr dieser Ma&szlig;nahme ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Rosenheim.&nbsp;<br /> <br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em><strong>Pressefoto 1 und 2:</strong> Fachlicher Blick auf die Fassade&nbsp;des sp&auml;teren Hauptgeb&auml;udes des neuen Technologieparks f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim.</em></p>  <p><em><strong>Pressefoto 2: </strong>Die Au&szlig;enschalung in Wei&szlig;tanne: So ist die Fassade des neuen Technologieparks f&uuml;r die Technische Hochschule Rosenheim geplant.&nbsp;</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/02/index.html" />
    <published>2026-02-05T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-02-05T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Richtfest für das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf am Inn]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Einladung an die Presse]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das Amt f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung Oberbayern wird im Zuge der Heimatstrategie der Bayerischen Staatsregierung von M&uuml;nchen nach M&uuml;hldorf am Inn verlagert. Im M&auml;rz 2025 war der Spatenstich. Inzwischen sind die Rohbauarbeiten und die Arbeiten am Dach abgeschlossen; Zeit, das Richtfest zu feiern. Das Richtfest f&uuml;r geladene G&auml;ste findet statt am</p>  <p style="text-align:center"><strong>Donnerstag, 12. Februar 2026 um 10 Uhr&nbsp;<br /> Maria-Himmelfahrt-Stra&szlig;e 1, 84453 M&uuml;hldorf am Inn<br /> Parkl&auml;tze am Baufeld sowie in direkter N&auml;he&nbsp;</strong></p>  <p>Die Ansprache h&auml;lt&nbsp;<strong>in Vertretung </strong>des Bayerischen Staatsministers f&uuml;r Wohnen, Bau&nbsp;und Verkehr, der Ministerialdirektor&nbsp;<strong>Thomas Glo&szlig;ner</strong>. F&uuml;r das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus spricht Amtschef&nbsp;Hubert Bittlmayer. Pressevertreterinnen und Pressevertreter sind herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung an presse@stbaro.bayern.de.&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Weitere Informationen zur Anreise und zu den Parkm&ouml;glichkeiten vor Ort finden Sie in der Einladungskarte im Anhang dieser Pressemitteilung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2026/01/index.html" />
    <published>2026-02-04T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2026-02-04T12:00:00+01:00</updated>
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    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2091/St 2352: Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung: Asphaltierungsarbeiten rechtzeitig beendet]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Alle Sperrungen ab Donnerstag, 18. Dezember, aufgehoben. Baustelle wird winterfest gemacht]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Gute Nachrichten f&uuml;r alle, die im Bereich des Knotenpunkts P&uuml;rtener Kreuzung und am ehemaligen Bahn&uuml;bergang Waldkraiburg unterwegs sind: Das Wetter hat mitgespielt, die Asphaltierungsarbeiten konnten wie geplant abgeschlossen werden. Darauf hatte das Staatliche Bauamt Rosenheim hingearbeitet, bis zuletzt war jedoch unklar, ob es gelingt. W&auml;re es zu kalt gewesen oder zu nass, h&auml;tte der Asphalt nicht aufgebracht werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>  <p>Mit dem erfolgreichen Abschluss der Asphaltierungsarbeiten im Bereich der neuen Bahnbr&uuml;cke kann die Vollsperrung am Donnerstag, 18. Dezember, aufgehoben werden - einen Tag fr&uuml;her als erhofft. Aufgehoben ist die Sperrung auch f&uuml;r den Geh- und Radverkehr. Zu Fu&szlig; oder mit dem Rad kann die Bahnlinie nun auf direktem Weg unter der neuen Bahnbr&uuml;cke passiert werden; damit entf&auml;llt auch der Ersatz-Shuttlebus, der wegen der Sperrung des Bahn&uuml;bergangs Waldkraiburg im Einsatz war.</p>  <p>Veronika Nies, zust&auml;ndige Gebietsabteilungsleiterin am Staatlichen Bauamt Rosenheim: &bdquo;Unser Plan ist aufgegangen. Es freut uns sehr, dass wir die Sperrung aufheben k&ouml;nnen, bevor wir die Baustelle winterfest machen. Danach geht&rsquo;s dann schon an den Endspurt&ldquo;.&nbsp;</p>  <p>Was noch fehlt, sind unter anderem Fahrbahnmarkierungen im Bereich des neuen Kreisverkehrs in H&ouml;he der Teplitzer Stra&szlig;e und unter der Bahnbr&uuml;cke. Bis das Wetter die Durchf&uuml;hrung der Arbeiten wieder zul&auml;sst, ist hier also besondere Aufmerksamkeit beim Fahren geboten. Was die Baufirmen im kommenden Fr&uuml;hjahr au&szlig;erdem noch erledigen m&uuml;ssen, sind weitere Restarbeiten.&nbsp;</p>  <p>Veronika Nies: &bdquo;Wir m&ouml;chten den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern unseren Dank aussprechen, f&uuml;r die Geduld und das Verst&auml;ndnis. Wir biegen im Fr&uuml;hjahr auf die Zielgerade ein und wollen den Knotenpunkt sp&auml;testens Ende April 2026 offiziell er&ouml;ffnen.&ldquo;</p>  <p><br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em>Pressefoto 1 zeigt den aktuellen Stand am Dienstag, 16. Dezember 2025.&nbsp;<br /> Pressefoto 2 zeigt die Asphaltierungsarbeiten am 9. Dezember 2025. Danach folgten noch Bankettarbeiten, das Setzen von Leitpfosten, die Montage der Beschilderungen, Gel&auml;ndeangleichungen sowie Pflasterarbeiten in Randbereichen.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/66/index.html" />
    <published>2025-12-17T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-12-17T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Gesamtinstandsetzung Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Mühldorf am Inn: Es geht weiter voran]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Projektsteuerer ist beauftragt, jetzt wird das Planungsteam zusammengestellt]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Mit der Instandsetzung der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus geht es weiter voran. Inzwischen konnte ein Projektsteuerer gefunden und beauftragt werden, der die umfangreichen Sanierungsma&szlig;nahmen der Kirche koordinieren wird. Nun kann das umfangreiche Planungsteam zusammengestellt und ermittelt werden. In der Kirche St. Nikolaus informierte das Staatliche Bauamt Rosenheim am Freitag, 12. Dezember 2025, die Pfarrei, das Erzbisch&ouml;fliche Ordinariat und die Stadt M&uuml;hldorf &uuml;ber den aktuellen Stand.&nbsp;</p>  <p>Doris Lackerbauer, Leiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim, das f&uuml;r die Gesamtinstandsetzung verantwortlich ist: &bdquo;Eine Kirchensanierung in diesem Umfang ist kein Sprint, sondern ein Marathon &ndash; das muss man einfach wissen. Umso mehr freut es mich, dass es mit der Beauftragung des Projektsteuerers nun richtig los geht. Wir suchen f&uuml;r jeden Bereich, der in und an der Kirche saniert werden muss, fachkundige Planer, die die notwendigen Ma&szlig;nahmen ausschreiben und weiter planen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>  <p>Die letzte Renovierung der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus liegt mehr als 60 Jahre zur&uuml;ck. In den ersten Bauabschnitten ist geplant, die konstruktiven M&auml;ngel des historischen Dachstuhls, die bauphysikalischen M&auml;ngel des Sockelbereichs und Sch&auml;den an der Fassade zu beheben. Es folgt eine umfangreiche Innenrenovierung, unter anderem mit einer Erneuerung der veralteten Haustechnik und der Reinigung von Raumschale und Ausstattung.&nbsp;</p>  <p>&bdquo;Wegen des gro&szlig;en Umfangs des Projekts haben wir mehrere Planungs- und Bauabschnitte gebildet. Sobald der Generalplaner mit dem daf&uuml;r n&ouml;tigen Ausschreibungsverfahren gefunden ist, geht es f&uuml;r den bereits geplanten ersten Bauabschnitt mit der Ausf&uuml;hrungsplanung los. Alle Bauabschnitte erfolgen immer in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz&ldquo;, erkl&auml;rt Christiane H&uuml;pping, Architektin und Projektleiterin im Staatlichen Bauamt Rosenheim. &bdquo;Der derzeitige Terminplan sieht vor, bis Sommer 2026 den Generalplaner mit seinem Planungsteam in zahlreichen Fachdisziplinen zu beauftragen.&ldquo;</p>  <p>Die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus wurde 1251 erstmals urkundlich erw&auml;hnt. Vom Vorg&auml;ngerbau der heutigen Kirche st&uuml;rzte 1768 das romanische Kirchenschiff ein, nachdem man versucht hatte, durch eine Verschlankung der Pfeiler, den Kirchenraum heller und leichter erscheinen zu lassen. Es folgte der Wiederaufbau teils auf altem Grundriss in neuer und heutiger Gestaltung. Das Kirchengeb&auml;ude wurde bereits 1775 wieder er&ouml;ffnet, so dass die Pfarrei in diesem Jahr ihr 250. Weihejubil&auml;um feiern konnte.</p>  <p>F&uuml;r den Erhalt der Kirche hatten sich auch die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger M&uuml;hldorfs &uuml;ber Jahrzehnte eingesetzt. Dass dieses b&uuml;rgerschaftliche Engagement Wirkung zeigt, hatte zuletzt schon die Sanierung der Katharinenkirche, ebenfalls in M&uuml;hldorf am Inn, bewiesen. Nach Jahrzehnten der Notschlie&szlig;ung wegen akuter Einsturzgefahr, konnte die Katharinenkirche 2021 nach umfangreicher Sanierung durch das Staatliche Bauamt wieder er&ouml;ffnet werden. Sie steht nun wieder f&uuml;r Besuche und Gottesdienste offen.&nbsp;W&auml;hrend der ersten Bauabschnitte ist eine Schlie&szlig;ung der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus nicht notwendig; mit Einschr&auml;nkungen ist trotzdem zu rechnen. In den folgenden Bauabschnitten der Innenrenovierung ist geplant, die Gottesdienste und Andachten in der Frauenkirche stattfinden zu lassen.&nbsp;</p>  <p>Die Kosten der Gesamtinstandsetzung betragen rund 20,5 Millionen Euro. 14,2 Millionen Euro davon investiert der Freistaat Bayern in die denkmalgesch&uuml;tzte Stadtpfarrkirche, die seit der S&auml;kularisation in staatlicher Baupflicht ist. 6,3 Millionen Euro der Kosten tr&auml;gt das Erzbisch&ouml;fliche Ordinariat.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>  <p><em>Namentlich sind auf dem Pressefoto 1 zu sehen:&nbsp;</em>Namentlich sind auf dem Foto zu sehen:&nbsp;<br /> <em>v.l.n.r: Anja Steckbauer (Abteilungsleiterin Staatliches Bauamt Rosenheim), Dr. Georg Gr&ouml;tsch (Kirchenpfleger St. Nikolaus), Klaus Vogl&nbsp;(Dekan und Pfarrer), Christiane H&uuml;pping&nbsp;(Projektleiterin Staatliches Bauamt Rosenheim), Doris Lackerbauer&nbsp;(Leiterin Staatliches Bauamt Rosenheim), Wilhelm Trautmannsberger&nbsp;(Verwaltungsleiter St. Nikolaus), Benedikt Weig&nbsp;(Projektteam Staatliches Bauamt Rosenheim), Dr. Hans Rohrmann&nbsp;(Erzbisch&ouml;fliche Ordinariat M&uuml;nchen-Freising), Annabel Talavera de Schyrbock&nbsp;(Projektsteuerung THOST Projektmanagement GmbH), Matijas Vidos&nbsp;(Erzbisch&ouml;fliche Finanzkammer), Joanna Detka-Andris (Erzbisch&ouml;fliche Finanzkammer).</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/65/index.html" />
    <published>2025-12-12T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-12-12T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Ganz aus Holz: Neue, moderne Salzlagerhalle für die Straßenmeisterei Ebersberg]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Holztragwerk ohne metallische Verbinder sorgt für Langlebigkeit bei geringem Unterhaltsaufwand]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Salz, Fahrzeuge und das Team in Orange des Staatlichen Bauamtes Rosenheim stehen bereit, um f&uuml;r verkehrssichere Bundes-, Staatsstra&szlig;en und Kreisstra&szlig;en im Landkreis Ebersberg zu sorgen. P&uuml;nktlich zum Start des Winters wurde auch die neue Salzlagerhalle der Stra&szlig;enmeisterei Ebersberg fertig. Der Neubau war n&ouml;tig, da die bestehende Halle starke Korrosionssch&auml;den aufwies. Eine Sanierung w&auml;re unwirtschaftlich gewesen; die Halle wurde abgebrochen.&nbsp;</p>  <p>An derselben Stelle wurde eine neue, rund 27 Meter lange und &uuml;ber 12 Meter breite Salzlagerhalle errichtet und an das bestehende Werkstattgeb&auml;ude angeschlossen. Los ging es mit dem Abbruch der alten Halle im M&auml;rz, es folgten die Erdarbeiten. Mitte Oktober war die Halle bereits einsatzbereit. Anfang November fuhren die ersten LKW durch das acht Meter hohe Hallentor ein, um das Lager mit Streusalz voll zu machen. Gut 1644 Tonnen davon passen hinein. Rund 300 Ladungen f&uuml;r die Streufahrzeuge der Stra&szlig;enmeisterei des Staatlichen Bauamtes.</p>  <p>Aber nicht nur der Lagerraum, auch die Nachhaltigkeit spielte beim Neubau eine Rolle: Wegen der sehr hohen Aggressivit&auml;t von Salz wurde die Lagerhalle - anders als die vorherige - vollst&auml;ndig aus Holz errichtet. Holz besitzt im Vergleich zu Metall oder Beton eine nat&uuml;rliche Widerstandsf&auml;higkeit und hat sich beim Bau von Salzlagerhallen bew&auml;hrt. Auch bei den Verbindern wurde auf den Einsatz von Metall verzichtet. Stattdessen wurden Eichenholzn&auml;gel und Holzzapfenverbindungen verwendet, um die im Werk verleimten Holzbauelemente zu verbinden &ndash; in Anlehnung an historische, zimmermannsm&auml;&szlig;ige Konstruktionen. Das sorgt f&uuml;r eine hohe Lebensdauer der Halle bei einem gleichzeitig geringen Unterhaltsaufwand.</p>  <p>Ein neuer Ger&auml;teunterstand an der Stirnseite der neuen Salzlagerhalle schafft eine wettergesch&uuml;tzte Abstellfl&auml;che f&uuml;r die vielen, unterschiedlichen Ger&auml;tschaften der Stra&szlig;enmeisterei.&nbsp;Auf dem Dach der neuen Halle versorgt&nbsp;eine Photovoltaik-Anlage die Meisterei mit Sonnenstrom.&nbsp;Die Kosten in H&ouml;he von rund 1,2 Millionen Euro f&uuml;r die neue Salzlagerhalle und den neuen Ger&auml;teunterstand tr&auml;gt der Freistaat Bayern.&nbsp;</p>  <p>Die Stra&szlig;enmeisterei Ebersberg des Staatlichen Bauamtes Rosenheim ist f&uuml;r insgesamt 380 km Bundes-, Staats- und Kreisstra&szlig;en im Landkreis zust&auml;ndig. Mit eigenen und angemieteten Fahrzeugen sorgt das Team in Orange daf&uuml;r, dass die Stra&szlig;en, aber auch die Geh- und Radwege, schneefrei sind und wir gut durch den Winter kommen.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/64/index.html" />
    <published>2025-12-10T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-12-10T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Neue Leitung für die Straßenmeisterei Ampfing]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Jakob Kohwagner folgt auf Andreas Eitner, der die Straßenmeisterei des Staatlichen Bauamtes Rosenheim zehn Jahre leitete]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Stra&szlig;enmeisterei Ampfing hat eine neue Leitung: den Stra&szlig;enmeister Jakob Kohwagner. Kohwagner folgt auf Andreas Eitner, der die Stra&szlig;enmeisterei zehn Jahre leitete und nun ans Staatliche Bauamt Landshut gewechselt und damit in seine Heimat zur&uuml;ckgekehrt ist.</p>  <p>Jakob Kohwagner hatte bereits seine Ausbildung im September 2016 in der Stra&szlig;enmeisterei Ampfing begonnen. Nach der Lehre blieb er zwei Jahre als Geselle und arbeitete sich weiter in die verschiedenen Aufgaben der Stra&szlig;enmeisterei ein. 2021 begann er mit der Weiterbildung, erst zum Bautechniker, dann zum Stra&szlig;enbaumeister, bis er schlie&szlig;lich in die Beamtenlaufbahn einstieg und Stra&szlig;enmeister wurde.&nbsp;</p>  <p>Dass er jetzt, mit 25 Jahren, als Leiter an seine fr&uuml;here Ausbildungsstelle zur&uuml;ckkehren kann, freut ihn besonders: &bdquo;F&uuml;r mich schlie&szlig;t sich hier ein Kreis. Ich bin wirklich stolz darauf, nach Ampfing zur&uuml;ckkommen zu k&ouml;nnen.&ldquo;</p>  <p>Das Team in Ampfing &ndash; das sind insgesamt 21 Stra&szlig;enw&auml;rter, vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und insgesamt vier Azubis, die von der Stra&szlig;enmeisterei des Staatlichen Bauamtes Rosenheim zum Stra&szlig;enw&auml;rter ausgebildet werden.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r 250 Kilometer Staats- und Bundesstra&szlig;en ist das Team zust&auml;ndig: Von der Streckenwartung und der &Uuml;berwachung des Stra&szlig;ennetzes, &uuml;ber Erhaltungs- und Wartungsarbeiten, bis hin zum Winterdienst, Geh&ouml;lzpflegearbeiten und der Unfallsicherung. Die Stra&szlig;enmeisterei leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit und der Funktionsf&auml;higkeit des Stra&szlig;ennetzes. &bdquo;Um das leisten zu k&ouml;nnen, braucht es eine engagierte Mannschaft, die gut zusammenarbeitet, wie die hier in Ampfing. Die Weichen daf&uuml;r hat mein Vorg&auml;nger, Andreas Eitner, gestellt, auch mit seiner engagierten Nachwuchsarbeit. Das darf und m&ouml;chte ich fortsetzen&ldquo;, freut sich Kohwagner.&nbsp;</p>  <p>Freuen kann er sich auch &uuml;ber das, was bautechnisch seit seiner Ausbildung in der Stra&szlig;enmeisterei Ampfing 2016 passiert ist. Mit neuen Carports, einem neu gestalteten Hof, einer neuen Tankstelle und einigem mehr ist der Bauhof auf dem aktuellen Stand. Dr. Hermann Streicher, Leiter des Bereichs Stra&szlig;enbau des Staatlichen Bauamtes Rosenheim: &bdquo;Vom Azubi bis zum Dienststellenleiter, das zeigt, wie gro&szlig; die Entwicklungsm&ouml;glichkeiten in der Staatsbauverwaltung sind. Ich freue mich sehr, dass Jakob Kohwagner die Aufgabe als Leiter der Stra&szlig;enmeisterei &uuml;bernommen hat und w&uuml;nsche ihm daf&uuml;r alles Gute!&ldquo;&nbsp;<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights&nbsp;&bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em></p>  <p><em>BU Pressefoto 1: &bdquo;Jakob Kohwagner hat die Leitung der Stra&szlig;enmeisterei Ampfing &uuml;bernommen&ldquo;&nbsp;<br /> BU Pressefoto 2: &bdquo;Das Team der Stra&szlig;enmeisterei Ampfing mit Jakob Kohwagner&ldquo;<br /> BU Pressefoto 3: &bdquo;Der neu gestaltete Hof der Stra&szlig;enmeisterei Ampfing&ldquo;</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/63/index.html" />
    <published>2025-11-21T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-11-21T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Schnee in Sicht: Team in Orange ist bereit für die neue Saison]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Rund 23.000 Tonnen Streusalz hält das Staatliche Bauamt Rosenheim vor, um für Sicherheit auf den Staats- und Bundesstraßen der Region zu sorgen]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim ist ger&uuml;stet, um die ersten Winterdiensteins&auml;tze zu fahren. Mit rund 23.000 Tonnen Streusalz sind die Salzhallen in Rosenheim, Ebersberg, M&uuml;hldorf und Ampfing ausreichend gef&uuml;llt. Sollte mehr ben&ouml;tigt werden, wird nachgeordert.&nbsp;</p>  <p>Wegen der Bergn&auml;he geht es im Landkreis Miesbach meist etwas fr&uuml;her richtig los, aber auch f&uuml;r die &uuml;brige Region sind sinkende Temperaturen vorhergesagt.&nbsp;F&uuml;r insgesamt 1300 km Bundes-, Staats- und teilweise auch Kreisstra&szlig;en sind die vier Stra&szlig;enmeistereien des Staatlichen Bauamtes Rosenheim zust&auml;ndig. Mit &uuml;ber 50 eigenen und angemieteten Fahrzeugen sorgen die Stra&szlig;enmeistereien daf&uuml;r, dass die Stra&szlig;en, aber auch die Geh- und Radwege, frei von Schnee und nicht glatt oder rutschig sind.&nbsp;</p>  <p>Besonders wichtig ist dabei eine m&ouml;glichst fr&uuml;hzeitige und zuverl&auml;ssige Wettervorhersage. &bdquo;Alle Stra&szlig;enmeistereien k&ouml;nnen rund um die Uhr auf Wetterradarbilder und Stra&szlig;enzustands- und Wetterprognosen des Deutschen Wetterdienstes zugreifen&ldquo;, erkl&auml;rt Axel Reinicke, der beim Staatlichen Bauamt Rosenheim f&uuml;r den Stra&szlig;enbetriebsdienst der Stra&szlig;enmeistereien zust&auml;ndig ist. Hinzu kommen wertvolle Daten von Stra&szlig;enwetterstationen. Diese liefern Informationen &uuml;ber die Fahrbahntemperatur, den Niederschlag und die Salzkonzentration auf der Fahrbahn. Im sogenannten WDMS, dem Winterdienstmanagementsystem Bayern, werden diese Daten eingespeist, geb&uuml;ndelt und aufbereitet. &bdquo;Auf dieser Grundlage k&ouml;nnen die Einsatzleiter die n&ouml;tigen Einsatzentscheidungen treffen&ldquo;, so Reinicke.</p>  <p>Los gehen die Winterdiensteinst&auml;tze in den Stra&szlig;enmeistereien oft schon mitten in der Nacht, um einsetzende Stra&szlig;engl&auml;tte noch vor dem Beginn des Berufsverkehrs beseitigen zu k&ouml;nnen. In welcher Reihenfolge die Stra&szlig;en abgefahren werden, h&auml;ngt von der Bedeutung f&uuml;r das Verkehrsnetz ab. &Uuml;berdurchschnittlich hoch belastete Bundes- und Staatsstra&szlig;en sollen stets schnee- und eisfrei bleiben. Das &uuml;brige Stra&szlig;ennetz wird in der Regel zwischen 6 und 22 Uhr in einem befahrbaren Zustand gehalten.&nbsp;</p>  <p>Im Winterdienst wird heute kaum noch reines Trockensalz eingesetzt. Stattdessen wir &uuml;berwiegend Feuchtsalz oder sogar reine Sole genutzt, so Martin Rabe, Stra&szlig;enmeister der Stra&szlig;enmeisterei Rosenheim. &bdquo;Fl&uuml;ssige Salzl&ouml;sung, Sole, bleibt viel besser auf die Fahrbahn haften als lose Salzk&ouml;rner. Das ist wirkungsvoller,&nbsp;wirtschaftlicher und es schont die Umwelt.&ldquo;&nbsp;</p>  <p>Da das Ausbringen von Sole nur bis zu einer Temperatur von minus 5&deg;C m&ouml;glich ist, sind die neusten Winterdienstfahrzeuge in der Regel mit Kombi-Streuger&auml;ten best&uuml;ckt - je nach Wetterlage kann dann Sole verspr&uuml;ht oder auch Feuchtsalz ausgebracht werden.&nbsp;</p>  <p>Aber auch der beste Winterdienst kann nicht alle Stra&szlig;en jederzeit schnee- und eisfrei halten. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter:&nbsp;&bdquo;Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer hat f&uuml;r uns oberste Priorit&auml;t. Die Stra&szlig;enmeistereien in Bayern sind deshalb im Ernstfall rund um die Uhr im Winterdiensteinsatz und sorgen bei Eis und Schnee f&uuml;r verkehrssichere Bundes- und Staatsstra&szlig;en. Trotzdem ist eine winterliche Stra&szlig;e nat&uuml;rlich nicht mit einer trockenen Stra&szlig;e im Sommer vergleichbar. Daher brauchen wir Ihre Mithilfe: Winterreifen montieren, aufmerksam bleiben und ausreichend Zeit f&uuml;r den Weg einplanen - damit wir alle sicher ankommen.&ldquo;&nbsp;Empfohlen f&uuml;r das Fahren mit Winterreifen stets &bdquo;von O bis O&ldquo;, von Oktober bis Ostern.&nbsp;</p>  <p>&quot;Mit dem Winterdienst leisten die Stra&szlig;enmeistereien einen erheblichen Beitrag f&uuml;r unsere Mobilit&auml;t und unsere Sicherheit. Auch wenn&rsquo;s mal ein bisschen l&auml;nger dauert, bitte ich um entsprechende R&uuml;cksichtnahme und Respekt gegen&uuml;ber allen eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,&ldquo; appelliert Bayerns Verkehrsminister.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim w&uuml;nscht gute Fahrt durch die neue Saison.<br /> &nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Foto im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/62/index.html" />
    <published>2025-11-19T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-11-19T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2091/St 2352: Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung: Die Brücke ist drin]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Nächster Meilenstein erreicht: "Am Ende war es eine Punktlandung!"]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Um genau 10:23 Uhr war es soweit: Dann rollte am Mittwoch, 5. November, der erste Zug &uuml;ber die neue Bahnbr&uuml;cke. Sie war zuvor mit viel hydraulischem Druck insgesamt 28 Meter seitlich in ihre Endlage verschoben worden. Ein Moment der Erleichterung f&uuml;r alle Beteiligten, die den Einschub der Bahnbr&uuml;cke lange vorbereitet und bis ins kleinste Detail geplant hatten. Der Umbau des Knotenpunkts P&uuml;rtener Kreuzung, f&uuml;r den das Staatliche Bauamt Rosenheim zust&auml;ndig ist, hat damit einen n&auml;chsten, wichtigen Meilenstein erreicht.&nbsp;</p>  <p>Gestartet wurde mit dem Beginn der Sperrpause am Freitag, 31. Oktober, um genau 22:30 Uhr, nachdem sichergestellt war, dass kein Zug mehr auf der Bahnstrecke unterwegs ist. &bdquo;Zuerst wurden die Gleise r&uuml;ckgebaut und die Gleisschwellen und der Gleisschotter ausgebaut. Anschlie&szlig;end wurde mit dem Abtragen des Bahndamms begonnen&ldquo;, erkl&auml;rt Josef Loferer vom Staatlichen Bauamt Rosenheim, der den Einschub der Bahnbr&uuml;cke &uuml;berwachte. &bdquo;Damit wir den Zeitplan halten k&ouml;nnen, waren mehr als ein Dutzend Bagger, Radlader und Dumper gleichzeitig im Einsatz, um die rund 12500 Kubikmeter Erdreich und den Bahndamm abzutragen. 21 Stunden hat das insgesamt gedauert&ldquo;.&nbsp;</p>  <p>Anschlie&szlig;end wurde mit den Vorbereitungen f&uuml;r den Querverschub der Bahnbr&uuml;cke begonnen. &bdquo;Auf der Baugrubensohle wurden zuerst die Verschubfundamente hergestellt. Auf diese Betonplatten wurden dann Stahltr&auml;ger mit einem aufgeschwei&szlig;ten glatten Edelstahlblech montiert, um die rund 2300 Tonnen schwere Stahlbetonbr&uuml;cke verschieben zu k&ouml;nnen.&ldquo; Insgesamt 28 Meter konnte die Br&uuml;cke dann Richtung S&uuml;den mit Teflon geschmiert und hydraulischer Kraft bis zur Endlage dahingleiten. &nbsp;</p>  <p>Mit Erfolg: &bdquo;Der Zeitplan ist genau aufgegangen!&ldquo;, freut sich Zacharias Kleber, Leiter der Abteilung &bdquo;Konstruktiver Ingenieurbau&ldquo; am Staatlichen Bauamt Rosenheim. &bdquo;Nach dem Verschub standen dann noch der Erdbau zur Wiederherstellung des Bahndamms und der Gleisbau an. Hier mussten die verschiedenen Fachunternehmen Hand in Hand arbeiten. Am Ende war es eine Punktlandung: 20 Minuten vor Ende der Sperrpause waren die Gleise wieder eingebaut und die Bahnstrecke konnte freigegeben werden.&ldquo;</p>  <p>Sein Dank gilt neben dem Projektteam am Staatlichen Bauamt Rosenheim vor allem den beteiligten Baufirmen, die teilweise mit zwei Dutzend Mitarbeitern im fliegenden Wechsel und schwerem Ger&auml;t im Einsatz waren sowie den Kollegen von der Bahn, die fachlich unterst&uuml;tzt haben.</p>  <p>An der Stelle, an der bislang ein langer R&uuml;ckstau am Bahn&uuml;bergang die Nerven der Autofahrerinnen und Autofahrer strapazierte, wird die Bahnbr&uuml;cke sp&auml;ter daf&uuml;r sorgen, dass sich Z&uuml;ge und Autos nicht mehr begegnen: Die St 2091 wird nach der Herstellung der Fahrbahn die Bahnlinie Rosenheim/M&uuml;hldorf an dieser Stelle unterf&uuml;hren.&nbsp;</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em></p>  <p><em>Pressefoto 01 zeigt die Erdarbeiten<br /> Pressefoto 02 zeigt die Herstellung der Verschubfundamente<br /> Pressefoto 03 zeigt den Verschub der Stahlbetonbr&uuml;cke<br /> Pressefoto 04 zeigt die Bahnbr&uuml;cke nach dem erfolgreichen Verschub<br /> Pressefoto 05 zeigt den ersten Zug, der die neue Bahnbr&uuml;cke in Richtung Rosenheim &uuml;berquerte</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/61/index.html" />
    <published>2025-11-14T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-11-14T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
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    <title type="html"><![CDATA[Wichtige Dachsanierung im historischen Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Rosenheim]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Staatliches Bauamt Rosenheim lässt Dachstuhl des Gebäudes energetisch und statisch komplett überarbeiten]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Im Amt f&uuml;r Digitalisierung, Breitband und Vermessung Rosenheim, meist &quot;Rosenheimer Vermessungsamt&quot; genannt, haben umfangreiche Sanierungsarbeiten begonnen. Das Staatliche Bauamt Rosenheim l&auml;sst den gesamten Dachstuhl des denkmalsch&uuml;tzen Geb&auml;udes energetisch und statisch &uuml;berarbeiten.&nbsp;</p>  <p>In einem ersten Schritt wurde der Dachraum vollst&auml;ndig freigelegt: Deckenverkleidungen, Zwischenw&auml;nde und Bodenaufbauten wurden entfernt. Danach ist die Ert&uuml;chtigung der Deckenbalken vorgesehen. Das Tragwerk des Daches ist durch eine Vielzahl an Eingriffen &uuml;ber die Jahrzehnte stark in Mitleidenschaft gezogen worden; auch hier sind deshalb umfangreiche statische Ma&szlig;nahmen erforderlich, um das urspr&uuml;ngliche Tragwerk wiederherzustellen.<br /> <br /> Das Geb&auml;ude des Amtes f&uuml;r Digitalisierung, Breitband und Vermessung in der M&uuml;nchener Str. 23 blickt auf eine lange Geschichte zur&uuml;ck. Es wurde vor &uuml;ber 175 Jahren als Salinforstamt als Teil der Rosenheimer Saline erbaut und um 1925/30 in neuklassizistischen Formen erweitert und &uuml;berarbeitet. Nach der Nutzung als Salinforstamt war das Geb&auml;ude als Rentamt und Finanzamt in Betrieb. Aus dieser Zeit stammt auch die &bdquo;Kassenhalle&ldquo;, die bereits beim Umbau des Gesch&auml;ftszimmers in den Jahren 2003/04 wieder denkmalgerecht freigelegt wurde. Seit 1938 ist das Amt f&uuml;r Digitalisierung, Breitband und Vermessung Rosenheim&nbsp;in diesem Geb&auml;ude untergebracht. Auch das Staatliche Bauamt Rosenheim, kam 1944 - damals noch als Landbauamt - kurzzeitig darin unter, nachdem das Amtsgeb&auml;ude in der Rathausstra&szlig;e durch Bomben zerst&ouml;rt wurde.<br /> <br /> Da bei fr&uuml;heren Um- und Einbauten, wie bei vielen &auml;lteren Geb&auml;uden, auch asbesthaltige Baustoffe und k&uuml;nstliche Mineralfasern verwendet wurden, ist eine Schadstoffsanierung notwendig. Im sicheren Umgang damit sind Spezialfirmen inzwischen routiniert. Die Baustoffe im Dachraum werden fachkundig entfernt und entsorgt. Zu guter Letzt werden im gesamten Geb&auml;ude die Brandschutzeinrichtungen auf den technisch aktuellen Stand gebracht.&nbsp;</p>  <p>Die Kosten der notwendigen energetischen und statischen Sanierung in H&ouml;he von rund 2,3 Millionen Euro tr&auml;gt der Freistaat Bayern.<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/60/index.html" />
    <published>2025-11-11T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-11-11T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Mehr Energieeffizienz und Schluss mit Frieren: Energetische Sanierung am Gebäude der Verkehrspolizei Rosenheim in Pfraundorf]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Umfangreiche Arbeiten des Staatlichen Bauamtes Rosenheim kommen gut voran]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Unweit des Pendlerparkplatzes an der A 8, in der Seestra&szlig;e 2 in der Gemeinde Raubling, befindet sich das Geb&auml;ude der Verkehrspolizei Rosenheim: Ein Neubau aus den sp&auml;ten 70er Jahren.&nbsp;</p>  <p>Aus heutiger Sicht weist das Geb&auml;ude starke M&auml;ngel beim W&auml;rmeschutz auf. Auch die veraltete &Ouml;lheizung ist regelm&auml;&szlig;ig defekt und nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Nach Abschluss der n&ouml;tigen Vorplanungen l&auml;sst das zust&auml;ndige Staatliche Bauamt Rosenheim das Geb&auml;ude der Verkehrspolizei nun umfangreich sanieren.&nbsp;</p>  <p>In einem ersten Schritt wurden die Kellerau&szlig;enw&auml;nde im Sockelbereich ged&auml;mmt und die bestehende Holzfassade mit ihrer geringen D&auml;mmungf&auml;higkeit&nbsp;vollst&auml;ndig entfernt. Anschlie&szlig;end wurden die Fundamente f&uuml;r die Garagenverl&auml;ngerung hergestellt und die darauf aufbauende Holzkonstruktion errichtet. Die Verl&auml;ngerung der bestehenden Garagen ist n&ouml;tig, weil&nbsp;die Einsatzfahrzeuge heutzutage gr&ouml;&szlig;er und vor allem l&auml;nger sind als noch in den 70er Jahren.&nbsp;</p>  <p>Aktuell wird das gesamte Geb&auml;ude im Gemeindeteil Pfraundorf einger&uuml;stet &ndash; dann kommt das Dach an die Reihe. Die Dachkonstruktion des Geb&auml;udes wird komplett erneuert und dadurch die W&auml;rmed&auml;mmung wesentlich verbessert. Sobald die Arbeiten am Dach abgeschlossen sind, kommen die Fenster an die Reihe. Die bestehenden Fensterelemente werden ausgetauscht und durch mehrfachverglaste Scheiben mit hoher W&auml;rmed&auml;mmung ersetzt. Abschlie&szlig;end wird auch die Fassade mit leistungsstarker W&auml;rmed&auml;mmung versehen und schlie&szlig;lich mit Holz verkleidet.&nbsp;</p>  <p>Der Tausch der reparaturanf&auml;lligen &Ouml;lheizung wurde bereits Anfang September, rechtzeitig vor der Heizperiode, abgeschlossen. Daf&uuml;r wurde ein riesiger freistehender Schornstein abgebrochen. Ersetzt wurde die &Ouml;lheizung durch eine Pelletheizung, f&uuml;r die&nbsp;an der Fassade ein Edelstahlschornstein montiert wurde.</p>  <p>Schreiten die Arbeiten weiter wie geplant voran, kann die Sanierung Ende 2026 abgeschlossen werden.&nbsp;Die Kosten von rund 2,1 Millionen Euro tr&auml;gt der Freistaat Bayern, der damit in die energetische Sanierung seiner staatseigenen Geb&auml;ude investiert.&nbsp;</p>  <p>F&uuml;r m&ouml;gliche Behinderungen durch Baustellenfahrzeuge bittet das Staatliche Bauamt Rosenheim um Verst&auml;ndnis.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die beiden Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> Pressefoto 1 zeigt das Geb&auml;ude, nachdem die Holzfassade, die nur minimale D&auml;mmf&auml;higkeit hatte, entfernt wurde.&nbsp;<br /> Pressefoto 2 zeigt den Abbruch des freistehenden Schornsteins.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/59/index.html" />
    <published>2025-10-30T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-30T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung: Zusätzlicher Baubereich Höhe Bahnhofstraße]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Sackgassenregelung für die Bahnhofstraße von Dienstag, 28. Oktober, bis einschließlich 7. November]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Die Bauphase VI beim Umbau des Knotenpunkts P&uuml;rtener Kreuzung ist in vollem Gange und die Arbeiten kommen gut voran. Gearbeitet wird rund um die Teplitzer Stra&szlig;e; hier entstehen ein Kreisverkehr sowie alle daf&uuml;r n&ouml;tigen Anschl&uuml;sse. Gebaut wird au&szlig;erdem die Bahnbr&uuml;cke, unter der sp&auml;ter die Staatsstra&szlig;e 2091 gef&uuml;hrt wird: die Z&uuml;ge fahren oben dr&uuml;ber, die Fahrzeuge unten durch.&nbsp;</p>  <p>Wegen der Arbeiten am und rund um das Bauwerk muss zus&auml;tzlich die Durchfahrt der Bahnhofstra&szlig;e gesperrt werden. Dies betrifft ausschlie&szlig;lich den Zeitraum Dienstag, 28. Oktober, bis Freitag, 7. November. W&auml;hrend dieser Tage kann nur von der Kraiburger Stra&szlig;e aus in die Bahnhofstra&szlig;e eingefahren werden.&nbsp;</p>  <p>Von Freitag, 31. Oktober, bis Mittwoch, 5. November, kommt es auch zu Abweichungen im Bahnverkehr auf der Strecke M&uuml;hldorf &ndash; Rosenheim. &Uuml;ber die genauen Zeiten informiert die S&uuml;dostbayernbahn auf <a href="http://www.suedostbayernbahn.de/fahrplan/baustelleninformationen">www.suedostbayernbahn.de/fahrplan/baustelleninformationen</a>.&nbsp;</p>  <p>Ab Samstag, 8. November, ist die Bahnhofstra&szlig;e dann wieder wie gewohnt befahrbar. Die Sperrung des Bereichs um die Teplitzer Stra&szlig;e bleibt bestehen.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Das Pressefoto im Anhang dieser Pressemitteilung steht Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/58/index.html" />
    <published>2025-10-28T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-28T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2077: Fahrbahnsanierung in der Ortsdurchfahrt von Fischbachau]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Verlängerung der Maßnahme bis einschließlich Freitag, 7. November]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Ende August hat die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Fischbachau begonnen; inzwischen ist die Ma&szlig;nahme auf der Zielgeraden. Zwischen Kirchplatz und dem Bauende wird die bestehende Fahrbahn saniert, au&szlig;erdem werden im Ausbaubereich die Gehwege erneuert. Da die Spartenarbeiten daf&uuml;r deutlich umfangreicher waren als geplant, ist die Fertigstellung rund eine Woche im&nbsp;Verzug. Das macht sich das Staatliche Bauamt Rosenheim zu Nutze: Die abschlie&szlig;enden umfangreichen Asphaltierungsarbeiten und die damit verbundene Komplettsperrung der Ortsdurchfahrt wurden in die Herbstferien verschoben. Damit kann unter anderem verhindert werden, dass es zu Einschr&auml;nkungen im Schulbusverkehr kommt.&nbsp;</p>  <p>Die Gesamtfertigstellung der Ma&szlig;nahme ist - vorausgesetzt das Wetter spielt mit &ndash; f&uuml;r Freitag, 7. November, geplant. Die Umleitungsstrecke bleibt wie gehabt: Autos umfahren die Baustelle &uuml;ber die Kreisstra&szlig;e MB 8, LKW nutzen die Umleitung &uuml;ber Miesbach.&nbsp;</p>  <p>Die Gesamtkosten der Ma&szlig;nahme belaufen sich auf rund 915.000 Euro. Einen Teil davon tr&auml;gt die Gemeinde Fischbachau selbst, den Rest tr&auml;gt der Freistaat Bayern, der damit in die Instandhaltung der Staatsstra&szlig;eninfrastruktur investiert.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Umleitungsplan steht Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em><br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/57/index.html" />
    <published>2025-10-22T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-22T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[St 2362: Sanierungsarbeiten an der Innbrücke am Fuße des Schloßbergs (Innstraße/Salzburger Str.)]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Kurze Intervallsperrungen am Donnerstag, 16. Oktober, ab 9 Uhr. Keine Einschränkungen für den Fuß- und Radverkehr.]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Sie ist das Verbindungsst&uuml;ck zwischen Br&uuml;cke und Stra&szlig;e: Die sogenannte &Uuml;bergangskonstruktion. Sie stellt sicher, dass Br&uuml;cken Spielraum haben, um sich bewegen zu k&ouml;nnen, beispielsweise bei hoher Verkehrsbelastung und gew&auml;hrleistet damit einen sicheren und ruhigen &Uuml;bergang.&nbsp;</p>  <p>An der Innbr&uuml;cke am Fu&szlig;e des Schlo&szlig;bergs, der Ludwigsbr&uuml;cke, m&uuml;ssen am Donnerstag, 16. Oktober, an genau dieser &Uuml;bergangskonstruktion kleinere Sanierungsarbeiten durchgef&uuml;hrt werden. Das Staatliche Bauamt Rosenheim hat damit eine Spezialfirma beauftragt, die an der Br&uuml;ckenunterseite arbeiten wird.<br /> <br /> Da einzelne Sanierungsschritte nur ohne Verkehrslast durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen, sind kurze Intervallsperrungen n&ouml;tig. Dabei wird die Innbr&uuml;cke etwa f&uuml;nf Minuten komplett f&uuml;r den Verkehr gesperrt. Die erste Intervallsperrung findet nach 9 Uhr statt, au&szlig;erhalb des st&auml;rksten morgendlichen Berufsverkehrs. Erst wenn sich der Verkehr nach der Sperrung wieder vollst&auml;ndig normalisiert hat, beginnt die n&auml;chste Intervallsperrung. Die Baufirma rechnet damit, dass insgesamt etwa f&uuml;nf Intervallsperrungen ben&ouml;tigt werden.<br /> <br /> Alle, die zu Fu&szlig; oder mit dem Rad unterwegs sind, k&ouml;nnen die Innbr&uuml;cke auch w&auml;hrend der Intervallsperrungen uneingeschr&auml;nkt &uuml;berqueren.&nbsp;</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen w&auml;hrend der wichtigen Sanierungsarbeiten an der Ludwigsbr&uuml;cke.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/56/index.html" />
    <published>2025-10-14T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-14T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! St 2089: Fahrbahnsanierung zwischen der Grafinger Ortsmitte und der B 304]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Änderungen im Bauablauf, Vollsperrung im Bereich Rotter Straße bis Kreisel bei Seeschneid seit Donnerstag, 09. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, 31. Oktober]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim l&auml;sst die M&uuml;nchener Stra&szlig;e im Bereich zwischen der Rotter Stra&szlig;e und der B 304 auf voller Breite sanieren, 2,3 Kilometer insgesamt. Dabei wird der Asphaltbelag abgefr&auml;st, eine neue Asphaltbinderschicht aufgebracht und anschlie&szlig;end eine l&auml;rmmindernde Deckschicht eingebaut. Die Durchf&uuml;hrung der Fahrbahnsanierung ist in drei Schritten geplant.</p>  <p>Los ging es am Montag, 6. Oktober, im Bereich um den Marktplatz in der Grafinger Ortsmitte. Wegen der z&uuml;gigen Abwicklung der Arbeiten und des guten Wetters, konnten die Arbeiten in diesem Bereich bereits am Donnerstagmittag, 9. Oktober, abgeschlossen und die Sperrung des Marktplatzes aufgehoben werden.&nbsp;</p>  <p>Der Beginn der zweiten Bauphase wurde entsprechend vorgezogen und der Bereich zwischen der Rotter Stra&szlig;e und dem Kreisel bei Seeschneid gesperrt, fr&uuml;her als urspr&uuml;nglich geplant. Der Kreisverkehr selbst wird nicht saniert. W&auml;hrend der Vollsperrung wird der Verkehr &uuml;ber Grafing Bahnhof, beziehungsweise die Kreisstra&szlig;en EBE 08 und EBE 13 umgeleitet.&nbsp;</p>  <p>Dritte und letzte Bauphase ist der Bereich zwischen dem Kreisel bei Seeschneid und der B 304. Diese&nbsp;schlie&szlig;t sich unmittelbar an die Fertigstellung der Arbeiten in der Bauphase zwei&nbsp;an. Geplant ist der Bauphasenwechsel zum Freitag, 31. Oktober, oder Montag, 3. November. Die Arbeiten in der dritten Bauphase dauern voraussichtlich bis einschlie&szlig;lich Freitag, 7. November.&nbsp;</p>  <p>W&auml;hrend dieser Zeit muss der Verkehr gro&szlig;r&auml;umig umgeleitet werden. In Richtung M&uuml;nchen geht die Umleitungsstrecke &uuml;ber Glonn, Oberpframmern und Zorneding. In der Gegenrichtung verl&auml;uft die Umleitung ab Grafing Bahnhof &uuml;ber A&szlig;ling, die St 2080 sowie die Ortsumgehung Grafing. Die Umleitungsf&uuml;hrung wurde mit dem Landkreis Ebersberg, der Polizei sowie weiteren gemeindlichen Beh&ouml;rden abgestimmt und ist vor Ort beschildert.&nbsp;</p>  <p>Anliegerinnen und Anlieger, die direkt an der St 2089 wohnen, werden &uuml;ber den genauen Zeitplan der Sanierung und die Erreichbarkeit ihrer Grundst&uuml;cke mit Wurfzetteln durch die beauftragte Baufirma informiert. Die fu&szlig;l&auml;ufige Erreichbarkeit ist w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme sichergestellt; ebenso die notfallm&auml;&szlig;ige Erreichbarkeit durch Einsatzfahrzeuge. F&uuml;r den &Ouml;PNV gelten ge&auml;nderte Linienf&uuml;hrungen, die zwischen dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, der Stadt Grafing und den Busunternehmen abgestimmt wurden. Die genaue Fahrgastinformation erfolgt &uuml;ber die Stadt Grafing.</p>  <p>Mit dieser Bauma&szlig;nahme investiert der Freistaat rund eine Million Euro in die Instandhaltung des Staatsstra&szlig;ennetzes. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauarbeiten.<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Die aktualisierte Umleitungs&uuml;bersicht sowie der Umleitungsplan f&uuml;r die zweite Bauphase im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung der Quelle &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/55/index.html" />
    <published>2025-10-10T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-10T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Update! B 318: Fahrbahnsanierung in Gmund am Tegernsee]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung des Gmunder Bergs verschiebt sich um zwei Wochen. Neuer Bauzeitraum: Montag, 27. Oktober, bis Freitag, 7. November]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Am Montag, 13. Oktober, sollte es losgehen, nun verschiebt sich die Sanierung des Gmunder Bergs um genau zwei Wochen. Grund daf&uuml;r sind Ma&szlig;nahmen, die im Vorgriff auf die Sanierung umgesetzt werden. Diese Ma&szlig;nahmen wurden mit dem Landratsamt Miesbach und der Polizei abgestimmt und sollen daf&uuml;r sorgen, dass der Umleitungsverkehr w&auml;hrend der Dauer der Vollsperrung besser abflie&szlig;en kann.&nbsp;</p>  <p>Der Einm&uuml;ndungsbereich der Kaltenbrunner Stra&szlig;e (St 2366) in die M&uuml;nchner Stra&szlig;e/Wiesseer Stra&szlig;e (B 318) wird um eine Rechtsabbiegespur in Richtung Bad Wiessee erweitert. Zus&auml;tzlich wird an diesem Knotenpunkt eine tempor&auml;re Ampel installiert und die Schaltung so programmiert, dass ein besserer Abfluss des Gesamtverkehrs sichergestellt werden kann.&nbsp;</p>  <p>Diese Ma&szlig;nahmen werden an einzelnen Tagen in den kommenden beiden Wochen umgesetzt, weshalb es zu kleineren Verkehrsbehinderungen, vor allem im Einm&uuml;ndungsbereich der Kaltenbrunner Stra&szlig;e in die M&uuml;nchner Stra&szlig;e/Wiesseer Stra&szlig;e kommen kann.&nbsp;</p>  <p>Die geplante Sanierung unter Vollsperrung des Gmunder Bergs startet am Montag, 27. Oktober, und dauert, vorausgesetzt das Wetter spielt mit, bis einschlie&szlig;lich Freitag, 7. November.&nbsp;Die Baustrecke reicht vom Kreuzungsbereich M&uuml;nchner Stra&szlig;e/Mangfallstra&szlig;e bis zur Ortsmitte von D&uuml;rnbach - wobei der Kreuzungsbereich selbst nicht saniert wird. Neben dem Austausch der Fahrbahndecke werden am Gmunder Berg wie angek&uuml;ndigt auch die Entw&auml;sserungseinrichtungen auf Vordermann gebracht. Zudem sind Pflasterarbeiten n&ouml;tig.</p>  <p>W&auml;hrend der Bauma&szlig;nahme ist die B 318 gesperrt. Die Umleitungsstrecken f&uuml;hren &uuml;ber Kreuzstra&szlig;e und weichen bei Finsterwald geringf&uuml;gig voneinander ab. Von Nord nach S&uuml;d f&uuml;hrt die Umleitung ab Finsterwald &uuml;ber die Kaltenbrunner Stra&szlig;e. Von S&uuml;d nach Nord f&uuml;hrt die Umleitung direkt &uuml;ber die T&ouml;lzer Stra&szlig;e nach Finsterwald.&nbsp;</p>  <p>Um den straffen Bauzeitplan einhalten zu k&ouml;nnen, startet die beauftragte Baufirma am Montag, 20. Oktober, im Bereich der Ortsdurchfahrt D&uuml;rnbach mit ersten Vorarbeiten. Die Ortsdurchfahrt ist daf&uuml;r zeitweise halbseitig gesperrt.</p>  <p>Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sich an die offiziellen Umleitungsstrecken zu halten; nur so kann ein kontrollierter Abfluss des Verkehrs sichergestellt werden.&nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Umleitungsplan steht Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/54/index.html" />
    <published>2025-10-08T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-08T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[B 15 Westtangente Rosenheim: Einbau von Induktionsschleifen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Halbseitige Sperrung im Bereich der Aicherparkbrücke am Montag und Dienstag, 6. und 7. Oktober, zwischen 9:30 Uhr und 15 Uhr. Zusätzlicher Termin bei Bedarf am Montag, 13. Oktober]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>In regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden finden&nbsp;im Auftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Digitales und Verkehr (BMDV) bundesweite Stra&szlig;enverkehrsz&auml;hlungen (SVZ) statt. Die Ergebnisse der SVZ werden bei der Bundesanstalt f&uuml;r Stra&szlig;en- und Verkehrswesen (BASt) zusammengef&uuml;hrt und ausgewertet. Die j&uuml;ngste Verkehrsz&auml;hlung ist im April 2025 gestartet und soll&nbsp; noch im Herbst abgeschlossen sein.</p>  <p>Die Verkehrszahlen f&uuml;r die SVZ werden mit unterschiedlichen Methoden ermittelt. Neben tempor&auml;ren Messstellen in speziellen Leitpfosten oder Boxen und manuelle Z&auml;hlungen,&nbsp;gibt es auch Dauerz&auml;hlstellen.&nbsp;</p>  <p>Dauerz&auml;hlstellen erfassen die Verkehrsdaten auch au&szlig;erhalb der Stra&szlig;enverkehrsz&auml;hlung kontinuierlich &uuml;ber Induktivschleifen in der Fahrbahn. Jedes Fahrzeug, das die Induktivschleifen &uuml;berf&auml;hrt, wird automatisch und anonymisiert erfasst. Diese Daten flie&szlig;en auch in die SVZ ein, sind aber auch f&uuml;r die Berechnung beispielsweise der t&auml;glichen Verkehrsst&auml;rken unerl&auml;sslich. Sie sind damit eine wichtige Grundlage f&uuml;r verkehrs- sowie bautechnische Planungen.&nbsp;</p>  <p>Zwei solcher Dauerz&auml;hlstellen werden auf der B 15 Westtangente Rosenheim installiert. Am Montag, 6. Oktober, erfolgt der Einbau der Dauerz&auml;hlstelle s&uuml;dlich der Aicherparkbr&uuml;cke, in H&ouml;he des Renkenwegs. Direkt im Anschluss wird eine Dauerz&auml;hlstelle n&ouml;rdlich davon, in H&ouml;he der Stra&szlig;e Am Gangsteig, eingebaut. Sollte die beauftragte Baufirma mit dem Einbau an den beiden Tagen nicht fertig werden, werden die Arbeiten am Montag, 13. Oktober, abgeschlossen.&nbsp;Der Einbau erfolgt au&szlig;erhalb des Berufsverkehrs, jeweils&nbsp;zwischen 9:30 Uhr und 15 Uhr.<br /> <br /> W&auml;hrend dieser Zeit ist die B 15 Westtangente Rosenheim halbseitig gesperrt, der Verkehr wird mit Ampeln an der Baustelle vorbeigef&uuml;hrt.</p>  <p>Weitere Informationen zu den Stra&szlig;enverkehrsz&auml;hlungen finden Sie auf der Internetseite der <a href="http://www.bast.de">Bundesanstalt f&uuml;r Stra&szlig;en- und Verkehrswesen</a>, auf www.bast.de.<br /> <br /> Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Verkehrsbehinderung.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Lageplan und das Luftbild im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung der Quelle &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/53/index.html" />
    <published>2025-10-02T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-02T12:00:00+01:00</updated>
    </entry>
    <entry>
    <title type="html"><![CDATA[Ausstellung Architektouren 2025]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Eröffnung mit Podiumsdiskussion mit der Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, Prof. AA Dipl. Lydia Haack, Dienstag, 14. Oktober, 18.00 Uhr. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Vielfalt bauen&ldquo; hie&szlig; das Motto der diesj&auml;hrigen Architektouren der Bayerischen Architektenkammer. Rund 200 Geb&auml;ude, Innen- und Freir&auml;ume sowie stadtplanerische L&ouml;sungen hatte der Beirat in die Auswahl aufgenommen &ndash; darunter auch rund 50 beeindruckende Projekte von Staatlichen Bau&auml;mtern in Bayern. Nachdem die Ausstellung schon im Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr in M&uuml;nchen, der Kammer Auf AEG und dem DLZ in N&uuml;rnberg sowie im Mozartareal W&uuml;rzburg zu sehen war, werden diese und weitere Projekte nun ab dem 15. Oktober 2025 im Staatlichen Bauamt Rosenheim gezeigt.</p>  <p>Inzwischen schon traditionell wird die Ausstellung in Rosenheim mit einer Podiumsdiskussion er&ouml;ffnet. Unter dem Motto &bdquo;Vielfalt bauen&ldquo; bringt das Staatliche Bauamt Rosenheim dabei verschiedene Akteure ins Gespr&auml;ch.&nbsp;</p>  <p>Es diskutieren die Pr&auml;sidentin der Bayerischen Architektenkammer, <strong>Prof. AA Dipl. Lydia Haack</strong>, die Leiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim, <strong>Baudirektorin Dipl.-Ing. Univ. Doris Lackerbauer</strong>, der Bauforscher und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Kayser+B&ouml;ttges Barthel+Maus, <strong>PD Dr.-Ing. habil. Christian Kayser</strong>, der Architekt und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SRW PLAN. Architekten, <strong>Dipl.-Ing. (FH) Rafael Schulik</strong>, sowie der Architekt und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Kammerl &amp; Kollegen, <strong>Dipl.-Ing. Univ. Eik Kammerl</strong>.</p>  <p>Interessierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind dazu sehr herzlich eingeladen. Die Ausstellungser&ouml;ffnung ist am</p>  <p style="text-align:center"><strong>Dienstag, 14. Oktober, um 18 Uhr<br /> Staatliches Bauamt Rosenheim<br /> Wittelsbacherstra&szlig;e 11<br /> 83022 Rosenheim</strong></p>  <p>Freuen k&ouml;nnen sich die Besucherinnen und Besucher au&szlig;erdem auf Projektvortr&auml;ge zu zwei pr&auml;mierten Projekten aus der Region: die Priental-Halle (Neubau einer Sport- und Multifunktionshalle in Aschau im Chiemgau) von SRW PLAN. Architekten und den Fl&ouml;tzinger Stadel (Instandsetzung eines landwirtschaftlichen Geb&auml;udes mit Umnutzung zu Gastronomie und Wohnen in Rosenheim) von Kammerl &amp; Kollegen.</p>  <p>Beim anschlie&szlig;enden Stehempfang mit Imbiss gibt es Gelegenheit zum pers&ouml;nlichen Dialog, zum Austausch und Netzwerken. Der Eintritt ist frei. Das&nbsp;Geb&auml;ude ist barrierefrei zug&auml;nglich.&nbsp;Um Planen zu k&ouml;nnen, bittet das Staatliche Bauamt Rosenheim um eine kurze, formlose Anmeldung per E-Mail an event@stbaro.bayern.de.<br /> &nbsp;</p>  <p><strong>Auf einen Blick:</strong><br /> <strong>Ausstellungser&ouml;ffnung mit Imbiss und Get-together</strong><br /> Dienstag, 14.10.2025, 18.00 Uhr<br /> <strong>Ausstellungszeitraum</strong><br /> Mittwoch, 15.10. bis Freitag, 31.10.2025<br /> <strong>&Ouml;ffnungszeiten</strong><br /> Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 16.00 Uhr,<br /> Freitag, 8.00 bis 14.00 Uhr<br /> <strong>Ort</strong><br /> Staatliches Bauamt Rosenheim<br /> Wittelsbacherstra&szlig;e 11, 83022 Rosenheim<br /> Das Geb&auml;ude ist barrierefrei zug&auml;nglich.&nbsp;<br /> <strong>Eintritt</strong><br /> Der Eintritt zu&nbsp;Austellungser&ouml;ffnung und Ausstellung ist frei.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Der Ausstellungsflyer sowie die Pressefotos im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.<br /> Das Pressefoto 4 zeigt den Fl&ouml;tzinger Stadel von der Kaiserstra&szlig;e in Rosenheim aus (Foto: Petra Steiner)<br /> Das Pressefoto 5 zeigt die Ansicht des Haupteingangs der Priental-Halle. (Foto:&nbsp;Rafael Schulik)&nbsp;</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/52/index.html" />
    <published>2025-10-02T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-10-02T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung: Änderungen für den Fuß- und Radverkehr]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Bauphase VI planmäßig gestartet. Ab Donnerstag, 2. Oktober, Änderungen für den Fuß- und Radverkehr]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Wie geplant, sind am Montag, 15. September, die Arbeiten rund um den Bahn&uuml;bergang und an der Teplitzer Stra&szlig;e gestartet. In dieser Bauphase, der Bauphase VI, l&auml;sst das Staatliche Bauamt Rosenheim den Kreisverkehr an der Teplitzer Stra&szlig;e sowie die n&ouml;tigen Anschl&uuml;sse herstellen. Au&szlig;erdem wird die Bahnbr&uuml;cke weitergebaut, unter der sp&auml;ter die Staatsstra&szlig;e 2091 verlaufen wird.</p>  <p>Der P&uuml;rtener Berg ist seit dem 22. September wieder befahrbar. Die weitr&auml;umigen Umleitungen, die f&uuml;r den Umbau der fr&uuml;heren P&uuml;rtener Kreuzung n&ouml;tig waren, konnten entfallen. Die beiden Staatsstra&szlig;en St 2091 und St 2352 sind nun h&ouml;henfrei, das hei&szlig;t, dass sich die Wege der Fahrzeuge nicht mehr kreuzen.</p>  <p>W&auml;hrend der Bauphase VI ist der Bereich um die Teplitzer Stra&szlig;e f&uuml;r PKW und LKW gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen &uuml;ber die St 2352, die M&Uuml; 25 und die M&Uuml; 13 umgeleitet. Alle, die zu Fu&szlig; oder mit dem Rad unterwegs sind, konnten den Bahn&uuml;bergang bislang nutzen. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden muss dieser nun auch f&uuml;r den Fu&szlig;- und Radverkehr gesperrt werden.&nbsp;Radfahrerinnen und Radfahrer, die die Bahnlinie kreuzen wollen, umfahren den gesperrten Bereich &uuml;ber die Teplitzer Stra&szlig;e beziehungsweise die Kraiburger Stra&szlig;e und nutzen die n&auml;chste Querungsm&ouml;glichkeit am Bahnhof Waldkraiburg-Kraiburg.&nbsp;</p>  <p>Fu&szlig;g&auml;ngerinnen und Fu&szlig;g&auml;nger nehmen die gleiche Umleitungsstrecke. Zus&auml;tzlich besteht die M&ouml;glichkeit, einen kostenlosen Shuttlebus zu nutzen. Die Haltestellen befinden sich an der Bahnhofstra&szlig;e beziehungsweise Ecke Traunreuter Stra&szlig;e/Teplitzer Stra&szlig;e. Der Bus pendelt Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 7 bis 16 Uhr durchg&auml;ngig zwischen diesen&nbsp;beiden Haltestellen. Der Shuttlebus sowie die Haltestellen sind vor Ort entsprechend beschildert.&nbsp;</p>  <p>Diese Einschr&auml;nkungen gelten voraussichtlich bis Freitag, 19. Dezember. Anschlie&szlig;end wird die Baustelle zum Ende des Jahres winterfest gemacht. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die auftretenden Behinderungen.</p>  <p>&nbsp;</p>  <hr /> <p>Das Pressefoto und der Umleitungsplan im Anhang dieser Pressemitteilung stehen Ihnen unter Nennung des Copyrights &bdquo;Staatliches Bauamt Rosenheim&ldquo; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.&nbsp;<br /> &nbsp;</p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/51/index.html" />
    <published>2025-09-26T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-09-26T12:00:00+01:00</updated>
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    <title type="html"><![CDATA[St 2089: Fahrbahnsanierung zwischen der Grafinger Ortsmitte und der B 304]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[Vollsperrung in drei Abschnitten zwischen Montag, 6. Oktober, und voraussichtlich Freitag, 7. November]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p>Bevor sich wetterbedingt das Zeitfenster langsam, aber sicher schlie&szlig;t, bekommt die Staatsstra&szlig;e 2089 in Grafing noch eine Runderneuerung. Das Staatliche Bauamt Rosenheim l&auml;sst die M&uuml;nchener Stra&szlig;e im Bereich zwischen der Rotter Stra&szlig;e und der B 304 auf voller Breite sanieren, 2,3 Kilometer insgesamt. Dabei wird der Asphaltbelag abgefr&auml;st, eine neue Asphaltbinderschicht aufgebracht und anschlie&szlig;end eine l&auml;rmmindernde Deckschicht eingebaut. Die Durchf&uuml;hrung der Fahrbahnsanierung ist in drei Schritten geplant.</p>  <p>Los geht es am Montag, 6. Oktober, im Bereich um den Marktplatz in der Grafinger Ortsmitte. Insgesamt f&uuml;nf Tage sind hier f&uuml;r die Sanierung vorgesehen. Bis einschlie&szlig;lich Freitag, 10. Oktober ist der Bereich um den Marktplatz daf&uuml;r vollst&auml;ndig f&uuml;r den Verkehr gesperrt. Der Verkehr kann w&auml;hrend der Bauphase 1 kleinr&auml;umig umgeleitet werden.&nbsp;</p>  <p>Bauphase 2 beginnt am Montag, 13. Oktober. Hier reicht der Baubereich von der Rotter Stra&szlig;e bis zum Kreisel bei Seeschneid; wobei der Kreisverkehr selbst nicht saniert wird. W&auml;hrend der Vollsperrung in diesem Bereich wird der Verkehr &uuml;ber Grafing Bahnhof, beziehungsweise die Kreisstra&szlig;en EBE 08 und EBE 13 umgeleitet.&nbsp;</p>  <p>Dritter und letzter Bauabschnitt ist der Bereich zwischen dem Kreisel bei Seeschneid und der B 304. L&auml;uft alles nach Plan, starten die Arbeiten in diesem Abschnitt am Montag, 3. November, und dauern bis einschlie&szlig;lich Freitag, 7. November. W&auml;hrend dieser Zeit muss der Verkehr gro&szlig;r&auml;umig umgeleitet werden. In Richtung M&uuml;nchen geht die Umleitungsstrecke &uuml;ber Glonn, Oberpframmern und Zorneding. In der Gegenrichtung verl&auml;uft die Umleitung ab Grafing Bahnhof &uuml;ber A&szlig;ling, die St 2080 sowie die Ortsumgehung Grafing. Die Umleitungsf&uuml;hrung wurde mit dem Landkreis Ebersberg, der Polizei sowie weiteren gemeindlichen Beh&ouml;rden abgestimmt und ist vor Ort beschildert.&nbsp;</p>  <p>Anliegerinnen und Anlieger, die direkt an der St 2089 wohnen, werden &uuml;ber den genauen Zeitplan der Sanierung und die Erreichbarkeit ihrer Grundst&uuml;cke mit Wurfzetteln direkt durch die beauftragte Baufirma informiert. Die fu&szlig;l&auml;ufige Erreichbarkeit ist w&auml;hrend der gesamten Bauma&szlig;nahme sichergestellt; ebenso die notfallm&auml;&szlig;ige Erreichbarkeit durch Einsatzfahrzeuge. F&uuml;r den &Ouml;PNV gelten ge&auml;nderte Linienf&uuml;hrungen, die zwischen dem Staatlichen Bauamt Rosenheim, der Stadt Grafing und den Busunternehmen abgestimmt wurden. Die genaue Fahrgastinformation erfolgt &uuml;ber die Stadt Grafing.<br /> <br /> Mit dieser Bauma&szlig;nahme investiert der Freistaat rund eine Million Euro in die Instandhaltung des Staatsstra&szlig;ennetzes.&nbsp;Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Verkehrsbehinderungen w&auml;hrend der Bauarbeiten.<br /> <br /> &nbsp;</p>  <hr /> <p><em>Im Anhang dieser Pressemitteilung finden Sie die Umleitungs&uuml;bersicht sowie den Umleitungsplan w&auml;hrend der Bauphase 3. Beides steht Ihnen unter Nennung der Quelle &quot;Staatliches Bauamt Rosenheim&quot; zur Ver&ouml;ffentlichung zur Verf&uuml;gung.</em></p>]]></content>
    <link href="https://www.stbaro.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2025/50/index.html" />
    <published>2025-09-26T12:00:00+01:00</published>
    <updated>2025-09-26T12:00:00+01:00</updated>
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