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Wohnungspakt Bayern - Errichtung einer Wohnanlage mit 11 Wohneinheiten Aus den beiden Grundstücken ergibt sich ein längliches Baufeld entlang der Kirchheimer Straße, das mit drei Baukörpern bebaut werden soll. Jedes Gebäude wird in zwei Teile mit gemeinsamer Erschließungszone untergliedert. Aufgrund der Zweigeschossigkeit und der flach geneigten Satteldächer lehnt sich die Gestaltung im Wesentlichen an den umgebenden Bestand an.

Jede Wohnung (Typ A des Sofortprogramms) verfügt über zwei gleichberechtigte Schlafräume mit je ca. 10-11m², einen Wohn-/Essbereich einschl. Küchenzeile mit ca. 17m² und 1 Duschbad mit ca. 7m². Die Wohnungen sind belegbar mit Familien oder kleinen Wohngemeinschaften.

Aufgrund der Größe der Wohnanlage mit nur 11 Wohneinheiten wurde auf eine größere gemeinschaftlich nutzbare Einheit und auf einen Waschmaschinenraum verzichtet, trotzdem wird ein Raum für Hausmeister- und Betreuungszwecke (einschl. Lagerfläche und WC) sowie eine Abstellmöglichkeit für Kinderwägen angeboten.
Wohnungspakt Bayern - Neubau einer staatlichen Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten Der Neubau von Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge und Einheimische mit niedrigem Einkommen setzt sich aus zwei länglichen Baukörpern zusammen, die mit 12 Wohneinheiten für je 4 bzw. 8 Personen insgesamt max. 56 Personen beherbergen. Auf eine ideale Eingliederung in die Umgebung wurde großer Wert gelegt: der deutliche Abstand zur benachbarten Gründerzeitvilla und ein großer, begrünter Freiraum runden den Entwurf ab. Jede Wohnung verfügt über gleichberechtigte Schlafräume, einen gemeinsamen Wohn-/Essbereich, sowie ein Duschbad. Darüber hinaus sind zwei große Abstellräume und eine Einheit für gemeinschaftliche Zwecke vorhanden. Zwei Einheiten wurden mit einem entsprechenden Duschbad barrierefrei konzipiert. Das Brandschutzkonzept entspricht allen Anforderungen. Zum umweltverträglichen Konzept der Wohnanlage gehören eine Solarthermieanlage sowie die Versickerung des Regenwassers auf dem Grundstück. Ferner erhielt die Gemeinde einen Grundstücksstreifen für einen Fußweg zum Kindergarten.
Bundespolizei Sportschule Bad Endorf, Neubau eines Mehrzweckgebäudes Auf dem Gelände der Bundespolizeisportschule in Bad Endorf wird ein neues Mehrzweckgebäude errichtet. Der Neubau umfasst im EG einen Trainingsbereich mit Umkleide-, Sanitärräumen, einem Kälte- und einem Stangerbad. Im OG wird ein Polizeiärztlicher Dienst mit Behandlungsräumen, Apotheke und einem Laborraum untergebracht.  
Das Gebäude soll neben dem vorhandenen Krafttrainingsgebäude positioniert werden und im Erdgeschoss eine Verbindung zum Bestand erhalten.
Gedenkstätte Mühldorfer Hart Zusammenhänge verstehen - gegen das Vergessen

Die Bunkerbaustelle in dem Waldstück nahe der oberbayrischen Kleinstadt Mühldorf forderte gegen Ende des II. Weltkrieges mehr als 5.000 Menschenleben und stellte das zweitgrößte Außenlager des KZ Dachau dar.

Ihre Überreste sind heute ohne Zusatzinformation unverständlich, die Zeichen der Geschichte verschwinden. Durch Überlagerung des Vorhandenen, Konkreten, mit einer neuen abstrakten Ebene, wird an das Vergangene erinnert und Unerklärliches verständlich gemacht.
Neubau Kinderpalliativzentrum Klinikum Großhadern Die Kinderklinik und das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin (IZP) der LMU haben bereits 2003 das Projekt „HOMe - Hospiz ohne Mauern“ für schwerstkranke und sterbende Kinder ins Leben gerufen und die erste Koordinationsstelle für Kinderpalliativmedizin in Bayern etabliert.
Nun ist mit dem Neubau des Kinderpalliativzentrums in Großhadern auch das bayernweit erste Zentrum für die stationäre, ambulante und häusliche Betreuung schwerstkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Angehörigen entstanden. Nach etwa 1,5-Jahren Bauzeit konnten im April 2016 die ersten Patienten einziehen.
Wallfahrtskirche Weihenlinden, Gesamtinstandsetzung Die Gesamtinstandsetzung der kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Weihenlinden beinhaltete die Innenrenovierung, bestehend aus Putzsanierungen, Reinigung von Wand- und Gewölbeflächen, Retusche der farbigen Partien und des Stucks sowie Reinigen und Retuschieren der Wand- und Deckengemälde.

Neben der Erneuerung der Haustechnik wurde die Kirche auch außen instandgesetzt, vornehmlich durch Holzschutzmittelsanierung mit Reparaturmaßnahmen im Dachtragwerk und Teilerneuerung von Dachflächen. Zuletzt wurde der Mirakelbildzyklus im Umgang der Kirche entsalzt und retuschiert.
Erweiterung einer bestehenden Biogasanlage Einbindung eines zusätzlichen Blockheizkraftwerkes (BHKW) mit 200 kW elektrisch/ 260 kW thermisch in die bestehende Biogasanlage in der Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub.
Die erzeugte elektrische Energie soll soweit als möglich selbst verbraucht werden. Bei Spitzenzeiten sollen beide BHKW´s laufen, im Normaltagesbetrieb das neue BHKW mit variabler Stromerzeugung allein und in verbrauchsschwachen Nachtstunden nur das Bestands-75-kW elektrisch / 105 kW thermisch-BHKW.
Die Abwärme soll zur Beheizung des Fermenters und zur Einspeisung in das liegenschaftseigene Nahwärmenetz genutzt werden.
Neubau Technologiepark (X-Bau) und Studierendenzentrum (U-Bau) für die TH Rosenheim Die Technische Hochschule Rosenheim wird um ein innovatives Technologiezentrum und ein Studierendenzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Bogensiedlung erweitert.

In dem Technologiezentrum sollen unter anderem Forschungs- und Lehrlabore sowie Maschinenhallen untergebracht, in dem Studierendenzentrum alle studierendennahe Serviceleistungen gebündelt werden. Hier soll ein Digitales Lernzentrum entstehen – Stichwort Smart Library – sowie Raum für verschiedene Lernwelten. Zudem ist eine moderne Mensa geplant.

Das Bayerische Wissenschaftsministerium hat den Auftrag für das Großprojekt erteilt, das exzellente Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung der Zukunft schafft und zugleich neue Maßstäbe im Bereich des nachhaltigen Bauens setzt. Das Projekt wird im Rahmen der Technologieoffensive Hightech Agenda Bayern durch die Bayerische Staatsregierung gefördert und vom Staatlichen Bauamt Rosenheim realisiert.
Neubau für das Bundesamt für Strahlenschutz in Oberschleißheim-Neuherberg Das bestehende Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Gemeindeteil Neuherberg deckt nicht mehr den Raumbedarf und entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Laborgebäude. Daher errichtet die BImA an anderer Stelle innerhalb der Liegenschaft einen Neubau für das BfS.
Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung.
Das neue Dienstgebäude gliedert sich hauptsächlich in Büro- und Laborbereiche. Hinzu kommen Besprechungsräume und Werkstätten und sonstige nutzerspezifische Nebenräume.
Nutzfläche 1-6 : 6.443 m²; davon Büronutzung: ca. 2.500 m², Laborflächen: ca. 1.700 m².
Schloss Hohenaschau - Sanierungsmaßnahmen zum Erhalt des Baudenkmals Das Schloss Hohenaschau ist eine Liegenschaft im Besitz der Bundesrepublik Deutschland (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben). Diese denkmalgeschützte Schlossanlage fällt in den Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Bauamtes, das zahlreiche Maßnahmen zum Erhalt der jahrhundertealten Bausubstanz durchführt. Derzeit ist das Bauamt u.a. mit Maßnahmen zur Fassadensanierung beauftragt.