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Bundespolizei Sportschule Bad Endorf, Neubau eines Mehrzweckgebäudes Auf dem Gelände der Bundespolizeisportschule in Bad Endorf wird ein neues Mehrzweckgebäude errichtet. Der Neubau umfasst im EG einen Trainingsbereich mit Umkleide-, Sanitärräumen, einem Kälte- und einem Stangerbad. Im OG wird ein Polizeiärztlicher Dienst mit Behandlungsräumen, Apotheke und einem Laborraum untergebracht.  Das Gebäude soll neben dem vorhandenen Krafttrainingsgebäude positioniert werden und im Erdgeschoss eine Verbindung zum Bestand erhalten.
Begehbarmachung des Inseldoms auf Herrenchiemsee Der Inseldom Herrenchiemsee war zunächst eine St. Salvator, dem göttlichen Erlöser, geweihte Abtei und wurde im Hochmittelalter durch ein Augustiner-Chorherrenstift abgelöst. Heute ist nur noch das Langhaus erhalten. In seiner Funktion als Stiftskirche und Kathedrale war das Gotteshaus ein signifikanter Bau des Frühbarock, errichtet in der Tradition der Graubündner Barockmeister. Nach der Säkularisation wurde der Inseldom ab 1807 zu einer Brauerei umgebaut. Für diese Nutzung wurden die Türme bis unter die Dachhaut abgetragen , die Apsis im Osten wurde abgebrochen und die Öffnung zum Altarraum durch eine glatte Giebelwand geschlossen. Die Umbaumaßnahmen wurden ohne Rücksicht auf die Bausubstanz vorgenommen. Nach Aufgabe der Brauerei um 1907 ist das Gebäude bis heute ungenutzt. Im April 2017 wurde das Staatliche Bauamt Rosenheim mit der Erstellung der Planung für die Begehbarmachung beauftragt.
Energetische Fassadensanierung Finanzamt Mühldorf (EFRE) Die Baumaßnahme umfasst die energetische Sanierung der Fassaden des Erweiterungsbaues, sowie der Kassenhalle des Finanzamtes Mühldorf am Inn, Katharinenplatz 16. In diesem Zusammenhang wird die ehem. Kassenhalle in Büroräume umgebaut. Die Maßnahme wird vom Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Freistaat Bayern im Programm „Energetische Sanierung staatlicher Gebäude“ kofinanziert.
Wohnungspakt Bayern - Errichtung einer Wohnanlage mit 11 Wohneinheiten Aus den beiden Grundstücken ergibt sich ein längliches Baufeld entlang der Kirchheimer Straße, das mit drei Baukörpern bebaut werden soll. Jedes Gebäude wird in zwei Teile mit gemeinsamer Erschließungszone untergliedert. Aufgrund der Zweigeschossigkeit und der flach geneigten Satteldächer lehnt sich die Gestaltung im Wesentlichen an den umgebenden Bestand an. Jede Wohnung (Typ A des Sofortprogramms) verfügt über zwei gleichberechtigte Schlafräume mit je ca. 10-11m², einen Wohn-/Essbereich einschl. Küchenzeile mit ca. 17m² und 1 Duschbad mit ca. 7m². Die Wohnungen sind belegbar mit Familien oder kleinen Wohngemeinschaften. Aufgrund der Größe der Wohnanlage mit nur 11 Wohneinheiten wurde auf eine größere gemeinschaftlich nutzbare Einheit und auf einen Waschmaschinenraum verzichtet, trotzdem wird ein Raum für Hausmeister- und Betreuungszwecke (einschl. Lagerfläche und WC) sowie eine Abstellmöglichkeit für Kinderwägen angeboten.
Gedenkstätte Mühldorfer Hart Zusammenhänge verstehen - gegen das VergessenDie Bunkerbaustelle in dem Waldstück nahe der oberbayrischen Kleinstadt Mühldorf forderte gegen Ende des II. Weltkrieges mehr als 5.000 Menschenleben und stellte das zweitgrößte Außenlager des KZ Dachau dar. Ihre Überreste sind heute ohne Zusatzinformation unverständlich, die Zeichen der Geschichte verschwinden. Durch Überlagerung des Vorhandenen, Konkreten, mit einer neuen abstrakten Ebene, wird an das Vergangene erinnert und Unerklärliches verständlich gemacht.
Gesamtinstandsetzung der Katharinenkirche in Mühldorf am Inn Die Kirche im Westen der Mühldorfer Altstadt, seit 1803 im Eigentum des Freistaats Bayern, weist in ihrer Geschichte acht grundlegende Bauphasen auf, die sich in Spuren abzeichnen. Ursprung ist ein romanischer Kernbau aus der 1.Hälfte des 13.Jhdts. Der heutige Baukörper als gotische Wandpfeilerkirche entspricht im Wesentlichen der Bauphase 5 aus den Jahren 1482/83, die für den historischen Dachstuhl als Fällzeitraum nachgewiesen sind. Seit 2006 aus statischen Gründen gesperrt, erfolgt aktuell die Sanierung der Mauerwerksstruktur durch teilweise Unterfangung, Einbau von Zugankern, sowie die Vernadelung und kraftschlüssige Injektion der Risse. Zeitgleich werden Schäden an der hölzernen Dachkonstruktion zimmermannsmäßig und querschnittsgleich repariert. Nach Rekonstruktion der Kalkputzfassade ist für das Jahr 2019 die Restaurierung der Innenraumschale sowie der künstlerischen Ausstattung vorgesehen, so dass das Gebäude ab 2020 wieder seine Funktion einer Stadtteilkirche übernehmen kann.
Neubau Kinderpalliativzentrum Klinikum Großhadern Die Kinderklinik und das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin (IZP) der LMU haben bereits 2003 das Projekt „HOMe - Hospiz ohne Mauern“ für schwerstkranke und sterbende Kinder ins Leben gerufen und die erste Koordinationsstelle für Kinderpalliativmedizin in Bayern etabliert. Nun ist mit dem Neubau des Kinderpalliativzentrums in Großhadern auch das bayernweit erste Zentrum für die stationäre, ambulante und häusliche Betreuung schwerstkranker und sterbender Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Angehörigen entstanden. Nach etwa 1,5-Jahren Bauzeit konnten im April 2016 die ersten Patienten einziehen.
Wallfahrtskirche Weihenlinden, Gesamtinstandsetzung Die Gesamtinstandsetzung der kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Weihenlinden beinhaltete die Innenrenovierung, bestehend aus Putzsanierungen, Reinigung von Wand- und Gewölbeflächen, Retusche der farbigen Partien und des Stucks sowie Reinigen und Retuschieren der Wand- und Deckengemälde. Neben der Erneuerung der Haustechnik wurde die Kirche auch außen instandgesetzt, vornehmlich durch Holzschutzmittelsanierung mit Reparaturmaßnahmen im Dachtragwerk und Teilerneuerung von Dachflächen. Zuletzt wurde der Mirakelbildzyklus im Umgang der Kirche entsalzt und retuschiert.
Erweiterung einer bestehenden Biogasanlage Einbindung eines zusätzlichen Blockheizkraftwerkes (BHKW) mit 200 kW elektrisch/ 260 kW thermisch in die bestehende Biogasanlage in der Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub. Die erzeugte elektrische Energie soll soweit als möglich selbst verbraucht werden. Bei Spitzenzeiten sollen beide BHKW´s laufen, im Normaltagesbetrieb das neue BHKW mit variabler Stromerzeugung allein und in verbrauchsschwachen Nachtstunden nur das Bestands-75-kW elektrisch / 105 kW thermisch-BHKW. Die Abwärme soll zur Beheizung des Fermenters und zur Einspeisung in das liegenschaftseigene Nahwärmenetz genutzt werden.