Neubau Justizgebäude in Rosenheim - 1.Bauabschnitt

28.10.2009: Richtfest für den Neubau eines Justizgebäudes in Rosenheim

Auf dem ehemaligen Beilhackgelände wird Richtfest gefeiert. Mit der Rohbaufertigstellung sind nun die Konturen des neuen Justizgebäudes sichtbar geworden. In einer Bauzeit von insgesamt 15 Monaten entstehen hier für die Abteilungen Grundbuchamt und Vormundschaftsgericht neue helle und freundliche Räume für optimierte Arbeitsabläufe und ein kundenfreundliches Ambiente.

Für die Leiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim, Frau Leitende Baudirektorin Evelin Lux, war es eine besondere Ehre, Herrn Staatssekretär Gerhard Eck, der die Festrede hielt, in Rosenheim begrüßen zu dürfen. Der Einladung des Bauamtes sind auch der Landtagsabgeordnete, Herr Klaus Stöttner, der stellvertretende Landrat, Herr Josef Huber und der 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Herr Anton Heindl gefolgt und konnten sich von der Qualität der Bauausführung überzeugen. Ebenso Herr Ministerialdirigent Friedrich Geiger, der Leiter des Staatlichen Hochbaues in der Obersten Baubehörde.

Die Besonderheit dieses Pilotprojekts ist die vorausgegangene „konstruktionsoffene Generalübernehmer-Ausschreibung“, die auf Grundlage des Entwurfes des Staatlichen Bauamtes Rosenheim sowohl Holzmassivbau als auch den herkömmlichen Massivbau zugelassen hat. Der Beschluss des Bayerischen Landtages forderte dabei ein Leistungsprogramm, das strikt systemoffen und produktneutral aufgestellt war. Im nun entstehenden viergeschossigen Baukörper in herkömmlicher Massivbauweise, mit den Abmessungen von 13,20 m x 27,00 m werden 1.042 m2 Hauptnutzfläche Büroräume geschaffen, die Arbeitsplatz für ca. 50 Bedienstete sein werden. Der kundenintensivere Bereich für die Grundbucheinsicht ist künftig im Erdgeschoss untergebracht, die Räume für das Vormundschaftsgericht in den diskreteren Bereichen der oberen Geschosse. Energetisch ist das Gebäude auf dem neuesten Stand. Die behindertengerechte Erschließung aller Ebenen ist selbstverständlich. Durch den zügigen Fortgang der Bauarbeiten wird es für die Direktorin des Amtsgerichtes, Frau Helga Gold nun absehbar, dass ihre Mitarbeiter in der 2. Jahreshälfte 2010 das mit 3,2 Mio. € bezifferte Gebäude beziehen werden.


29.04.2009: Erster Spatenstich für den 1. Bauabschnitt des neuen Justizzentrums Rosenheim

Mit dem ersten Spatenstich am 29. April 2009 fällt in Rosenheim der Startschuss
zum ersten Bauabschnitt des neuen Justizzentrums. Dabei wird sich die
Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Frau Dr. Beate
Merk, jedoch nicht mit dem Gärtnerwerkzeug begnügen. Stattdessen wird
sie mit einem Bagger eine ordentliche Schaufel Erdreich aus dem Boden heben.
Unter der fachlichen Aufsicht der Leiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim,
Frau Leitende Baudirektorin Evelin Lux, werden dabei auch Herr Landtagsabgeordneter
Klaus Stöttner, Frau Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und die Direktorin
des Amtsgerichtes Rosenheim Frau Helga Gold mit Hand anlegen.
Auf dem ehemaligen Beilhackgelände wird in einer Bauzeit von ca. 15 Monaten
der Neubau für die Abteilungen Grundbuchamt und Vormundschaftsgericht entstehen.
Der Entwurf des Staatlichen Bauamtes Rosenheim sieht helle und
freundliche Räume für optimierte Arbeitsabläufe und ein kundenfreundliches
Ambiente vor. Das Gebäude ist energetisch optimiert. Im viergeschossigen
Baukörper mit den Abmessungen von 13,20 m x 27,00 m werden 1.042 m2
Hauptnutzfläche geschaffen, die Arbeitsplatz für ca. 50 Bedienstete sein wird.
Der kundenintensivere Bereich für die Grundbucheinsicht wird künftig im Erdgeschoss
untergebracht sein, die Räume für das Vormundschaftsgericht in den
diskreteren Bereichen der oberen Geschosse. Die barrierefreie Erschließung
aller Ebenen ist dabei selbstverständlich.
Zunächst wird das schlicht und zurückhaltend entworfene Gebäude als Solitärbebauung
auf dem Beilhackgelände stehen. Die Planer des Bauamtes haben jedoch darauf geachtet, dass weitere Bauabschnitte problemlos angeschlossen
werden können.
Durch intensive Vorarbeit in Planung und Konstruktion und die Vergabe der
Arbeiten an eine zuverlässige einheimische Baufirma kann das 3,2 Mio. € teure
Gebäude voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2010 dem Amtsgericht
Rosenheim zur Nutzung übergeben werden.


Fassadenpläne

Plan